Der Krypto-Markt schwankt stark, die makroökonomische Lage bleibt weiterhin angespannt. Wie sollte man sein Portfolio in diesem Umfeld pflegen?
Der Krypto-Markt schwankt stark, die makroökonomische Lage bleibt weiterhin angespannt. Wie sollte man sein Portfolio in diesem Umfeld pflegen?
Nach Jobabbau und dem Rückzug aus UK, EU und Australien kommt es bei Gemini zu einem Umbruch im Top-Management. So steht es um die Krypto-Börse.
Käufe von Hypothekenanleihen, eine Obergrenze für Kreditkartenzinsen und Stimulus Checks: Der US-Präsident macht Jagd auf Wählerstimmen.

Bitcoin verliert in weniger als zwei Stunden 3.000 US-Dollar, nachdem die neue Unsicherheit rund um Trumps Handelszölle die Märkte belastet.
Die neuesten US-Erzeugerpreise sowie Quartalszahlen von Nvidia und mehreren Bitcoin Mining Unternehmen könnten die Kursentwicklung von Bitcoin (BTC) maßgeblich beeinflussen.
Die geopolitische Lage spitzt sich zu. Spekulationen über einen möglichen Konflikt zwischen den USA und Iran sorgen für Nervosität an den Märkten. Während US-Dollar und Öl anziehen, geraten Risikoassets wie Bitcoin und Aktien unter Druck. Noch ist keine Eskalation eingepreist, doch die Sensibilität nimmt deutlich zu.
Schlechte Stimmung am Krypto-Markt: Die Google-Suchen nach "bitcoin zero" erreichen in den USA ein Allzeithoch.
Die Debatte um Krypto-Banklizenzen spitzt sich zu: 41 Abgeordnete stellen die Unabhängigkeit der US-Bankenaufsicht infrage. Im Zentrum steht World Liberty Financial.
Etwas verfrüht erwachen die Krypto-Bären nach den jüngsten Kursrückgängen derzeit einmal mehr aus dem Winterschlaf und prophezeien den Untergang der Branche.
PCE und GDP senden ein gemischtes Signal, das die Hoffnung auf schnelle Zinssenkungen dämpft, während Tech/AI-Leader an Momentum verlieren. Was das jetzt für Bitcoin als High Beta Asset bedeutet und welche Marken die nächsten Moves entscheiden.
Der Supreme Court stoppt Trumps Notstands-Zölle und an den Märkten dreht die Stimmung sofort. Jetzt richtet sich der Blick auf Dollar und Risikoappetit, weil milliardenschwere Rückzahlungen im Raum stehen. Welche Folgen das für Bitcoin haben kann.
Bitcoin kann sich zuletzt nicht nachhaltig stabilisieren. Die Gefahr einer neuen Verkaufswelle ist weiterhin nicht gebannt. Folgende Kursmarken werden mit Blick auf den BTC-Chart jetzt relevant!
Spekulationen über mögliche US-Angriffe auf Iran sorgen für Nervosität. Der US-Dollar sowie Öl ziehen an – und der Krypto-Markt gerät erneut unter Druck.
Washington streitet über Stablecoin-Zinsen: Banken wollen ein Verbot, Krypto fordert Ausnahmen. Das Weiße Haus drängt auf eine Einigung bis Ende Februar.
Mike McGlone schlägt Alarm: Bitcoin könnte auf 10.000 US-Dollar rutschen. Dahinter sieht er Makro-Signale und ein Ende der "Buy the Dip"-Mentalität.
Ein 500-Millionen-Dollar-Deal mit den Vereinigten Arabischen Emiraten setzt die Trump-nahe Krypto-Firma WLFI unter politischen Druck. US-Senatoren fordern eine Prüfung.
Aktuelle Schätzungen des Bruttoinlandsprodukts sowie PCE-Kerninflationsdaten aus den USA könnten die Kursentwicklung von Bitcoin (BTC) maßgeblich beeinflussen.
Die US-Geldpolitik steht erneut im Zentrum der Marktdiskussion. Nach der Nominierung von Kevin Warsh zum möglichen Fed-Chef fragen sich Anleger, welche Folgen eine veränderte Zinspolitik für Bitcoin und den Krypto-Markt haben könnte.