Die Krypto-Leitwährung rutscht wieder unter 70.000 US-Dollar. Gewinnmitnahmen, schwache US-Arbeitsmarktdaten und der Irankrieg setzen den Kurs unter Druck.
Die Krypto-Leitwährung rutscht wieder unter 70.000 US-Dollar. Gewinnmitnahmen, schwache US-Arbeitsmarktdaten und der Irankrieg setzen den Kurs unter Druck.
Die Verhandlungen über den Clarity Act geraten erneut ins Stocken. Banken lehnen einen Kompromiss zu Stablecoin-Belohnungen ab. Damit wachsen Zweifel, ob das Gesetz noch in 2026 verabschiedet wird.
Makroökonomin Lyn Alden sieht Bitcoin in den kommenden zwei bis drei Jahren vor Gold. Die Stimmung an den Märkten fällt derzeit sehr unterschiedlich aus.
Bitcoin scheitert an der Marke von 74.000 und rutscht wieder Richtung 70.000 US-Dollar. Der Blick richtet sich jetzt auf neue US-Daten.
Der Mutterkonzern der New York Stock Exchange beteiligt sich an OKX. Neben Preisdaten geht es vor allem um Tokenisierung und eine neue Handelsinfrastruktur.
Während Bitcoin langsam wieder wichtige Kursmarken zurückerobern kann, ist die Lage am Altcoin-Markt weiter kühl. a16z setzt auf eine künftige Trendwende.
Bitcoin scheint einen erfolgreichen Ausbruchsversuch initiieren zu können. Diese Kursmarken werden aus charttechnischer Sicht jetzt entscheidend.

Bitcoin schießt auf über 71.000 US-Dollar, während iranische Krypto-Börsen hohe Abflüsse verzeichnen. Die Hintergründe.
Während sich die US-Behörde für Perpetual Futures öffnet, fragen sich Krypto-Anleger was das für Perps-Platzhirsch Hyperliquid bedeutet.
Die als Gründer des Hedgefonds Bridgewater Associates bekanntgewordene Investorenlegende äußert sich zunehmend kritisch zur führenden Kryptowährung.
Wer Zinsen auf Stablecoins anbietet, überschreitet für JPMorgan-Chef Jamie Dimon eine rote Linie. Den Wettbewerb mit Coinbase und Co. scheue er aber nicht.
Der Krypto-Markt zeigt sich von den Spannungen im Nahen Osten bislang weitgehend unbeeindruckt. Weshalb eine abwartende Haltung aktuell dennoch zu bevorzugen ist.
Riot Platforms hat für 2025 einen Rekord-Jahresumsatz von 647,4 Millionen US-Dollar gemeldet – ein Plus von 72 Prozent gegenüber 376,7 Millionen US-Dollar im Vorjahr.
Das Angebot könnte es Tradern ermöglichen, auf den Nasdaq-100 zu wetten und für Polymarket und Co. perspektivisch zur Gefahr werden.
Obwohl die Märkte inmitten der Eskalation im Nahen Osten in den Risk-Off-Modus schalten, performen Bitcoin, Ethereum und Co. überraschend stark.
Geht es nach JPMorgan, dann dürfte es nicht mehr lange dauern, bis eines der wichtigsten Krypto-Gesetze in den USA beschlossen wird.
Bitcoin verzeichnet die zweitschlechteste Performance der Geschichte. Derweil profitieren Gold und Öl von der Eskalation in Nahost. Alle Infos.
Aktuelle Einkaufsmanagerindizes sowie Daten vom US-Arbeitsmarkt dürften die Kursentwicklung von Bitcoin (BTC) maßgeblich beeinflussen.