
Der Bitcoin-Anstieg bringt Strategy wieder Buchgewinne. Statt weitere Coins zu kaufen, hat das Unternehmen zuletzt jedoch Milliarden an zusätzlicher Liquidität aufgebaut.

Der Bitcoin-Anstieg bringt Strategy wieder Buchgewinne. Statt weitere Coins zu kaufen, hat das Unternehmen zuletzt jedoch Milliarden an zusätzlicher Liquidität aufgebaut.

Der überraschende Bitcoin-Kursanstieg lässt viele Krypto-Anleger auf ein Ende des Bärenmarktes hoffen. Peter Schiff hält dagegen.

Der Bitcoin-Kurs notiert inzwischen nahe 77.000 US-Dollar, was Michael Saylor besonders freuen dürfte. Warum die Erholungsrallye für Strategy genau zur richtigen Zeit kommt.
Von der Krypto-Rallye profitiert auch die Strategy-Aktie MSTR. Michael Saylor freut’s, doch jetzt droht auch schon der nächste Ärger.
Strategy verzichtet eine weitere Woche auf neue Bitcoin-Käufe und sammelt stattdessen frisches Kapital ein. Die US-Dollar-Reserve wächst damit auf ein neues Niveau.
Der Bitcoin-Kurs hängt im Sommerloch fest, aber Jeff Walton zeigt sich dennoch optimistisch. Im Interview mit BTC-ECHO beantwortet der Strive-Experte von fünf kontroverse Fragen.
Strategy muss erneut Bitcoin veräußern, während Solana nur knapp dem Stillstand entgeht. Unterdessen meldet Trezor ein schwerwiegendes Datenleck. Die wichtigsten Krypto-News der Woche.
Der Bitcoin-Kurs stagniert bei 64.000 Dollar, doch Stephan Livera sieht im Bärenmarkt vor allem eine Chance. Im Gespräch erklärt er, warum die Kryptowährung jetzt historisch günstig bewertet ist – und nimmt Michael Saylor in Schutz.
Für Strategy und Metaplanet wird es wieder eng. Der Index-Anbieter MSCI will die Bitcoin-Treasury-Firmen erneut ausschließen.
Strategy hat Bitcoin verkauft und damit für Angst an den Märkten gesorgt. Bei einer anderen Bitcoin-Treasury kommt es jetzt zu Bewegung. Droht jetzt der nächste Verkauf?
Michael Saylors Strategy setzt seine Bitcoin-Verkäufe fort. Die Erlöse fließen unter anderem in die milliardenschwere Cashreserve.
Bitcoin klettert zeitweise zurück über 64.000 US-Dollar. Ein Short Squeeze sorgt für Auftrieb, doch der Verkauf von Strategy und der Coldcard-Fall dämpfen die Stimmung am Krypto-Markt.
Strive-Manager Jeff Walton erzielte mit MSTR-Optionen eine 2.000-fache Rendite. Nun will seine Bitcoin-Treasury sogar Michael Saylor herausfordern.
Michael Saylor erhöht die Dollarreserve von Strategy um 250 Millionen und kauft STRC für 81 Millionen zurück. Dafür werden unter anderem 1.637 Bitcoin mit Verlust abgestoßen.
Strategy pausiert weiter beim Bitcoin-Kauf, während die Sparkassen ein Krypto-Angebot auf den Weg bringen und der Clarity Act ins Stocken gerät.
Der Quartalsbericht von Strategy zeigt hohe Buchverluste und eine gestärkte Fiat-Reserve. Das bedeuten die Zahlen für Anleger.

Der Strategy-Gründer kritisiert Teile der Bitcoin-Community und stellt sich gegen BIP-110. Warum Michael Saylor die geplanten Protokolländerungen verhindern will.
Strive will Bitcoin-Vorzugsaktien zum elementaren Baustein der Altersvorsorge machen. Jeff Walton verrät im Interview, warum die Treasury-Firma bald zur Nummer 2 hinter Strategy werden könnte.
Strategy verfolgt eine konsequente Strategie: Eigenkapital und Fremdkapital werden genutzt, um laufend Bitcoin-Bestände aufzubauen. Das Unternehmen begibt Wandelanleihen (Convertible Notes) und platziert Aktien am Markt, um mit dem Erlös Bitcoin zu kaufen. Saylor argumentiert, dass Bitcoin das einzige digitale Wertspeicher-Asset ist, das aufgrund seines auf 21 Millionen Einheiten begrenzten Angebots langfristig gegen Kaufkraftverlust schützt. Die MSTR-Aktie handelt typischerweise mit einem Aufschlag gegenüber dem Bitcoin-Gegenwert der gehaltenen BTC, da Anleger für die Hebelwirkung und die Zugänglichkeit über ein reguliertes Börsenvehikel einen Aufpreis zahlen.
Vor der Zulassung von Bitcoin-Spot-ETFs in den USA war MSTR für viele institutionelle Anleger das einfachste Mittel, um indirekt an der Bitcoin-Kursentwicklung teilzuhaben. Pensionsfonds, Versicherungen und andere regulierte Anleger, die keine Kryptowährungen direkt halten dürfen, konnten über MSTR-Anteile an Kapitalmärkten ein Bitcoin-ähnliches Exposure aufbauen. Auch nach der ETF-Zulassung im Januar 2024 blieb MSTR relevant, da die Aktie durch den Verschuldungseffekt stärker als Bitcoin selbst reagiert. Im Jahr 2024 gehörte MSTR zu den bestperformenden Aktien im S&P MidCap 400.
Das ursprüngliche Kerngeschäft, Business-Intelligence-Software, tritt im Unternehmensauftritt zunehmend in den Hintergrund. Strategy hält weiterhin das Software-Segment aufrecht, doch der Unternehmenswert wird maßgeblich durch den Bitcoin-Bestand bestimmt. Die Umbenennung in Strategy im Februar 2025 markiert den offiziellen Abschluss dieser Transformation. Das Unternehmen positioniert sich heute als “Bitcoin Development Company” und will die Aktie als Proxy für langfristiges Bitcoin-Investment etablieren.