Laut Coinglass-Daten halten Bitcoin-Langzeitinvestoren mehr BTC als je zuvor in der Geschichte des Netzwerks. Historisch fiel dieser Anstieg regelmäßig mit der Bodenbildungsphase zusammen.
Laut Coinglass-Daten halten Bitcoin-Langzeitinvestoren mehr BTC als je zuvor in der Geschichte des Netzwerks. Historisch fiel dieser Anstieg regelmäßig mit der Bodenbildungsphase zusammen.
Twenty One, Metaplanet und Strive verfolgen ähnliche Bitcoin-Strategien wie Strategy, setzen bei Finanzierung und Wachstum aber teilweise auf unterschiedliche Schwerpunkte.
Die Finanzmarktexpertin und Ego Death Capital lancieren eine Holding, die profitable US-Unternehmen kauft und mit deren Cashflows eine Bitcoin-Treasury aufbaut.
Strategy hält unverändert Hunderttausende Bitcoin und bleibt seiner langfristigen Ausrichtung treu. Kurzfristig setzt das Unternehmen jedoch andere Prioritäten.
Bitcoin-Riese Strategy taumelt. Mit einem Kurswechsel will das Unternehmen gegensteuern – doch die Sorge vor einer Abwärtsspirale wächst.

Mit frischem Kapital in Höhe von 450 Millionen US-Dollar füllt Strategy seine Kriegskasse auf. Warum das Unternehmen aber keine neuen Bitcoin gekauft hat.
Seit Mai hat Empery Digital fast die Hälfte seiner Bitcoin-Reserve verkauft. Der Bestand schrumpfte innerhalb von zwei Monaten um 1.400 BTC.
Strategy verkauft erneut Bitcoin, die Bitcoin-Haltefrist steht unter Druck und die MiCA bringt Bewegung in den EU-Markt. Das sind die wichtigsten Krypto-News der Woche.
Die Luft für Strategy wird dünner. Mit dem Verkauf Tausender Bitcoin wirft Michael Saylor alte Versprechen über Bord – und hält sich wohl einige Hintertüren offen.
Nach jahrelangen Bitcoin-Käufen greift Strategy nun auf einen Teil der eigenen Bestände zurück, um Finanzen zu sichern. Welche Gründe hinter den jüngsten Verkäufen stehen und wie sich das Finanzierungsmodell dadurch verändert.
Während der Bitcoin-Kurs um 60.000 US-Dollar kämpft, rauscht die MSTR-Aktie in den Keller. Könnte Strategy im Bärenmarkt 2026 bald eine Liquidierung drohen?

Strategy hat seinen bislang größten Bitcoin-Verkauf getätigt. Warum Analysten darin ein positives Signal für den Krypto-Markt sehen.
Eine Woche nach Vorstellung des neuen Bitcoin-Monetarisierungsprogramms verkauft Strategy 3.588 Bitcoin. Die Mittel sollen Dividenden auf Vorzugsaktien finanzieren.
Michael Saylor sieht Bitcoins Zukunft in Stabilität statt schnellen Upgrades. Warum das Protokoll kaum verändert werden soll.
Mitten im Bitcoin-Bärenmarkt gerät MicroStrategy in schwere Bedrängnis. Wie gefährlich es nun für Michael Saylor werden könnte – und ob MSTR-Aktionäre noch hoffen dürfen.
Trade Republic baut seine Handelsplattform aus. Auch Krypto-Anleger profitieren von den Neuerungen.
Strategy stärkt die Cash-Reserve, erlaubt Bitcoin-Verkäufe und will STRC sowie MSTR stabilisieren. Das steckt wirklich hinter der neuen Strategie von Saylor.
FBI-Chef Kash Patel soll einen sechsstelligen Kauf von Strategy-Aktien zu spät offengelegt haben. Der Fall sorgt wegen möglicher Interessenkonflikte für heftige Kritik.
Strategy verfolgt eine konsequente Strategie: Eigenkapital und Fremdkapital werden genutzt, um laufend Bitcoin-Bestände aufzubauen. Das Unternehmen begibt Wandelanleihen (Convertible Notes) und platziert Aktien am Markt, um mit dem Erlös Bitcoin zu kaufen. Saylor argumentiert, dass Bitcoin das einzige digitale Wertspeicher-Asset ist, das aufgrund seines auf 21 Millionen Einheiten begrenzten Angebots langfristig gegen Kaufkraftverlust schützt. Die MSTR-Aktie handelt typischerweise mit einem Aufschlag gegenüber dem Bitcoin-Gegenwert der gehaltenen BTC, da Anleger für die Hebelwirkung und die Zugänglichkeit über ein reguliertes Börsenvehikel einen Aufpreis zahlen.
Vor der Zulassung von Bitcoin-Spot-ETFs in den USA war MSTR für viele institutionelle Anleger das einfachste Mittel, um indirekt an der Bitcoin-Kursentwicklung teilzuhaben. Pensionsfonds, Versicherungen und andere regulierte Anleger, die keine Kryptowährungen direkt halten dürfen, konnten über MSTR-Anteile an Kapitalmärkten ein Bitcoin-ähnliches Exposure aufbauen. Auch nach der ETF-Zulassung im Januar 2024 blieb MSTR relevant, da die Aktie durch den Verschuldungseffekt stärker als Bitcoin selbst reagiert. Im Jahr 2024 gehörte MSTR zu den bestperformenden Aktien im S&P MidCap 400.
Das ursprüngliche Kerngeschäft, Business-Intelligence-Software, tritt im Unternehmensauftritt zunehmend in den Hintergrund. Strategy hält weiterhin das Software-Segment aufrecht, doch der Unternehmenswert wird maßgeblich durch den Bitcoin-Bestand bestimmt. Die Umbenennung in Strategy im Februar 2025 markiert den offiziellen Abschluss dieser Transformation. Das Unternehmen positioniert sich heute als “Bitcoin Development Company” und will die Aktie als Proxy für langfristiges Bitcoin-Investment etablieren.