
Strategy hat Anleihen im Wert von 1,5 Milliarden US-Dollar zurückgekauft. Damit sinkt zwar die Schuldenlast, genauso jedoch die Cash-Reserve, aus der auch Dividenden bedient werden sollen.

Strategy hat Anleihen im Wert von 1,5 Milliarden US-Dollar zurückgekauft. Damit sinkt zwar die Schuldenlast, genauso jedoch die Cash-Reserve, aus der auch Dividenden bedient werden sollen.

Strategy hält inzwischen Hunderttausende Bitcoin in seiner Unternehmensbilanz. Neue Aussagen von Michael Saylor über mögliche Verkäufe sorgen deshalb für Aufmerksamkeit.
Strategy setzt zur Finanzierung weiter auf die Vorzugsaktie. YouTuber Coffeezilla sieht darin massive Gefahren und Anlegertäuschung – Jeff Walton widerspricht vehement.
Bitcoin kaufen, aber zum richtigen Zeitpunkt? Analysten haben einen Kalendereffekt identifiziert, der die Rendite vieler Anleger beeinflusst.
Strategy hat für zwei Milliarden US-Dollar Bitcoin nachgekauft. Das Unternehmen hält nun mehr als vier Prozent der gesamten Umlaufmenge.
Zermürbende Zeiten für Bitcoin-Anleger: Jetzt verhöhnen einen schon Kartoffeln. Michael Saylor feilt derweil an seiner Rapkarriere.
Strategy will Wandelanleihen im Wert von rund 1,5 Milliarden US-Dollar zurückkaufen. Die Finanzierung erfolgt wohl über die Erlöse der Vorzugsaktie STRC.
Der operative Turnaround gelingt, die Aktie kollabiert trotzdem. Das Problem liegt tiefer als im Bitcoin-Kurs selbst. Was bedeutet das jetzt für Anleger?
Der bekannte Goldbefürworter Peter Schiff kritisiert Bitcoin seit Jahren öffentlich. Nun nimmt er erneut Michael Saylor und dessen Unternehmen Strategy ins Visier.
Der Strategy-Gründer will erstmals Bitcoin abstoßen, um die STRC-Dividendenzahlungen zu gewährleisten. Ein Tabubruch mit schweren Folgen?
Strategy nutzt weiter eifrig STRC, um Kapital für weitere Bitcoin-Käufe zu mobilisieren. YouTuber Coffeezilla warnt vor einem langfristigen Kollaps, doch Finanzexperte Jeff Walton hält dagegen.
Nach einwöchiger Bitcoin-Pause investiert Michael Saylor nun weitere 43 Millionen Dollar in BTC – die MSTR-Aktie zieht kräftig an.
Strategy könnte künftig Teile seiner BTC-Reserven verkaufen. Laut CEO Phong Le müssten dafür jedoch einige Bedingungen erfüllt sein.
Während Toncoin, Zcash und Memory-Aktien haussieren, deutet der Strategy-Gründer überraschend offen Bitcoin-Verkäufe an.
Peter Schiff legt im Streit mit Strategy nach und findet klare Worte. Das Bitcoin-Modell und die STRC-Aktie geraten erneut unter Kritik.
MicroStrategy wird heute keinen Bitcoin-Kauf verkünden – erklärt Michael Saylor zur Enttäuschung vieler Anleger. Stretch (STRC) zieht dennoch immer weitere Kreise.
Bitcoin nimmt die 80.000 Dollarmarke ins Visier. Laut Matt Hougan treibt vor allem ein Akteur die aktuelle 20-Prozent-Rallye der Kryptowährung.
Wenn MicroStrategy fünf Prozent aller Bitcoin hält, steht der BTC-Kurs bei 1.000.000 US-Dollar – behauptete Michael Saylor. Wird seine Prognose jetzt widerlegt?
Strategy verfolgt eine konsequente Strategie: Eigenkapital und Fremdkapital werden genutzt, um laufend Bitcoin-Bestände aufzubauen. Das Unternehmen begibt Wandelanleihen (Convertible Notes) und platziert Aktien am Markt, um mit dem Erlös Bitcoin zu kaufen. Saylor argumentiert, dass Bitcoin das einzige digitale Wertspeicher-Asset ist, das aufgrund seines auf 21 Millionen Einheiten begrenzten Angebots langfristig gegen Kaufkraftverlust schützt. Die MSTR-Aktie handelt typischerweise mit einem Aufschlag gegenüber dem Bitcoin-Gegenwert der gehaltenen BTC, da Anleger für die Hebelwirkung und die Zugänglichkeit über ein reguliertes Börsenvehikel einen Aufpreis zahlen.
Vor der Zulassung von Bitcoin-Spot-ETFs in den USA war MSTR für viele institutionelle Anleger das einfachste Mittel, um indirekt an der Bitcoin-Kursentwicklung teilzuhaben. Pensionsfonds, Versicherungen und andere regulierte Anleger, die keine Kryptowährungen direkt halten dürfen, konnten über MSTR-Anteile an Kapitalmärkten ein Bitcoin-ähnliches Exposure aufbauen. Auch nach der ETF-Zulassung im Januar 2024 blieb MSTR relevant, da die Aktie durch den Verschuldungseffekt stärker als Bitcoin selbst reagiert. Im Jahr 2024 gehörte MSTR zu den bestperformenden Aktien im S&P MidCap 400.
Das ursprüngliche Kerngeschäft, Business-Intelligence-Software, tritt im Unternehmensauftritt zunehmend in den Hintergrund. Strategy hält weiterhin das Software-Segment aufrecht, doch der Unternehmenswert wird maßgeblich durch den Bitcoin-Bestand bestimmt. Die Umbenennung in Strategy im Februar 2025 markiert den offiziellen Abschluss dieser Transformation. Das Unternehmen positioniert sich heute als “Bitcoin Development Company” und will die Aktie als Proxy für langfristiges Bitcoin-Investment etablieren.