Strategiewechsel bei Strategy: Die Bitcoin-Zukäufe kühlen merklich ab, dafür schießt das Budget für Rückkäufe durch die Decke. Dass es auch anders geht, demonstriert in dieser Woche ein wesentlich kleinerer Herausforderer.
Strategiewechsel bei Strategy: Die Bitcoin-Zukäufe kühlen merklich ab, dafür schießt das Budget für Rückkäufe durch die Decke. Dass es auch anders geht, demonstriert in dieser Woche ein wesentlich kleinerer Herausforderer.
MSCI hat seine neuen Indexregeln beschlossen. Für Strategy wird es damit ernst: Fliegt die Bitcoin-Firma aus wichtigen Aktienindizes?

Strategy besitzt so viele Bitcoin wie nie zuvor. Hinter den milliardenschweren Käufen steckt allerdings eine Rechnung, die Zweifel an Saylors Plan weckt.
Im Schnitt hat Strive rund 90.000 US-Dollar für seine gesamten Bitcoin bezahlt, deutlich mehr als der aktuelle Kurs. Geht die Rechnung auf?

Michael Saylors Unternehmen kauft weiter Bitcoin, allerdings in überschaubarem Umfang. Deutlich mehr Geld floss erneut in den Rückkauf eigener Papiere.

Unternehmen haben ihre Bitcoin-Bestände erneut kräftig ausgebaut. Ein neuer Bericht zeigt allerdings eine überraschende Entwicklung bei den Käufen.
Strive kauft 2.000 weitere Bitcoin und rückt damit näher an MARA heran. Doch der Weg zum selbst gesteckten Ziel wird anspruchsvoller.

Der Kursanstieg im dritten Quartal beschert Strategy einen Buchgewinn von 21 Milliarden US-Dollar. Auch Bitmine baut seine Bestände weiter aus und nähert sich dem selbst gesteckten Ziel.
Wann kommt das nächste Bitcoin-Allzeithoch? Saifedean Ammous rechnet mit steigenden Preisen bis zum Zyklustop 2029 – spricht aber auch eine Warnung aus.
Der Strategy-Gründer will einen Stablecoin, der auf Bitcoin basiert und eine stabile Rendite erwirtschaftet. Wie könnte das Modell funktionieren?
Strategy kauft erneut Bitcoin – dieses Mal rund 75 Prozent mehr als in der Vorwoche. Doch auch der kleinere Rivale Strive greift kräftig zu.
Strategy will die Dividenden seiner Vorzugsaktien künftig täglich ausschütten. Den Anfang soll STRC im November machen.
Strategy hat einen prominenten Investor: Donald Trump. Der US-Präsident griff zuletzt großzügig bei Aktien des Bitcoin-Unternehmens zu.
Nach zwei Wochen ohne Käufe greift Strategy wieder bei Bitcoin zu. Auch Bitmine baut seinen Ether-Bestand weiter aus und steht kurz vor der 5-Prozent-Marke.

Bitcoin verliert bei Unternehmen an Nachfrage. Auch ETFs und Stablecoins liefern derzeit nur begrenzten Rückenwind.
Michael Saylors Unternehmen hat diese Woche erneut keine Bitcoin gekauft. Der Konzern setzt seine Cash-Reserve derzeit lieber an anderer Stelle ein.
Große Kryptowährungen oder doch lieber Aktien mit Krypto-Bezug? Welche Mechanismen die Rendite im Bullrun verstärken und wo zusätzliche Risiken liegen.
Bei Strategy bleibt der Bitcoin-Bestand unverändert. Ein Konkurrent nutzt das aktuelle Kursniveau dagegen für einen größeren Einstieg.
Strategy verfolgt eine konsequente Strategie: Eigenkapital und Fremdkapital werden genutzt, um laufend Bitcoin-Bestände aufzubauen. Das Unternehmen begibt Wandelanleihen (Convertible Notes) und platziert Aktien am Markt, um mit dem Erlös Bitcoin zu kaufen. Saylor argumentiert, dass Bitcoin das einzige digitale Wertspeicher-Asset ist, das aufgrund seines auf 21 Millionen Einheiten begrenzten Angebots langfristig gegen Kaufkraftverlust schützt. Die MSTR-Aktie handelt typischerweise mit einem Aufschlag gegenüber dem Bitcoin-Gegenwert der gehaltenen BTC, da Anleger für die Hebelwirkung und die Zugänglichkeit über ein reguliertes Börsenvehikel einen Aufpreis zahlen.
Vor der Zulassung von Bitcoin-Spot-ETFs in den USA war MSTR für viele institutionelle Anleger das einfachste Mittel, um indirekt an der Bitcoin-Kursentwicklung teilzuhaben. Pensionsfonds, Versicherungen und andere regulierte Anleger, die keine Kryptowährungen direkt halten dürfen, konnten über MSTR-Anteile an Kapitalmärkten ein Bitcoin-ähnliches Exposure aufbauen. Auch nach der ETF-Zulassung im Januar 2024 blieb MSTR relevant, da die Aktie durch den Verschuldungseffekt stärker als Bitcoin selbst reagiert. Im Jahr 2024 gehörte MSTR zu den bestperformenden Aktien im S&P MidCap 400.
Das ursprüngliche Kerngeschäft, Business-Intelligence-Software, tritt im Unternehmensauftritt zunehmend in den Hintergrund. Strategy hält weiterhin das Software-Segment aufrecht, doch der Unternehmenswert wird maßgeblich durch den Bitcoin-Bestand bestimmt. Die Umbenennung in Strategy im Februar 2025 markiert den offiziellen Abschluss dieser Transformation. Das Unternehmen positioniert sich heute als “Bitcoin Development Company” und will die Aktie als Proxy für langfristiges Bitcoin-Investment etablieren.