JPMorgan und Coinbase ermöglichen ab 2026 direkte Wallet-Verknüpfungen. Kunden können Punkte in USDC tauschen und Konten verknüpfen.
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Während Europa noch an einem digitalen Euro bastelt, tokenisiert J.P. Morgan Giralgeld auf einer öffentlichen Blockchain. Wie das institutionelle Finanzsystem grundlegend verändert und die EZB-Pläne endgültig ins Abseits gestellt werden könnten.
CEO Jamie Dimon ist bekennender Krypto-Kritiker. Dennoch erwägt JPMorgan Chase nun Bitcoin, Ethereum und Co. als Kreditsicherheit zu akzeptieren.
JPMorgan bringt mit JPMD eine tokenisierte Form von Bankeinlagen auf die Blockchain Base – exklusiv für institutionelle Kunden. Mit dem Projekt rückt die Verschmelzung von TradFi und DeFi in greifbare Nähe.

JPMorgan meldet "JPMD" an – trotz Bitcoin-Kritik vom CEO. Auch Walmart, Amazon und Bank of America verfolgen angeblich Stablecoin-Pläne.
Laut einem Bericht von Bloomberg wird die nach Marktkapitalisierung größte Bank der Welt die Beurteilung der Krypto-Bestände ihrer Kunden grundlegend verändern.

Jamie Dimon will das Recht auf Bitcoin-Investitionen verteidigen. Der JPMorgan-CEO ist aber noch immer kein BTC-Fan und hält Blockchain für überbewertet.

JPMorgan Chase hat mithilfe von Ondo Finance und Chainlink seine erste Transaktion auf einer öffentlichen Blockchain abgeschlossen. Das "unterstreicht die Zukunft des Finanzwesens".
Während Gold neue Höchststände markiert, fällt Bitcoin parallel zum Aktienmarkt. JPMorgan stellt das "digitale Gold" infrage.
Trotz des Umbruchs in den USA reagieren Institutionelle mit Zurückhaltung in Sachen Krypto. Das sagt ein neuer Bericht von JPMorgan.
Trotz des wachsenden Erfolgs der Bitcoin-ETFs bleibt Jamie Dimon ein vehementer Kritiker der Kryptowährung. Erst kürzlich teilte er wieder aus.
JPMorgan gilt nicht gerade als Bitcoin-freundlich. Jetzt äußert sich das Bankhaus aber erstaunlich positiv zu Kryptowährungen.
Für die Herausgabe von Commercial Papers nutzt der Industriegigant Siemens die Onyx-Blockchain von J.P. Morgan. Die Hintergründe.
Drei Prognosen für dieses Jahr, alle falsch. Nun verkündet J.P. Morgan einen Krypto-Crash. Warum man genauso gut auf Jim Cramer hören könnte.
Großbank JPMorgan verbreitet in einem neuen Bericht Hopium: Ab August sollen die Abverkäufe enden und Bitcoin wieder steigen.
Vom ewigen Kritiker zum Bitcoin-Hodler: JPMorgan legte kürzlich ein Investment in die BTC-ETFs offen. Und ist damit nicht alleine unter den großen US-Banken.

Mit seinen neuesten Statements sorgt JPMorgan-Chef Jamie Dimon erneut für Empörung unter Krypto-Fans. Ist Bitcoin eine gefährliche Sucht?
Laut Jamie Dimon kann der Bitcoin-Gründer "alle BTC löschen" oder das 21-Millionen-Limit ändern. Wieso das nicht stimmt und warum die Krypto-Leitwährung so wertvoll ist.