USDC statt Punkte 

JPMorgan entwickelt neues Krypto-Belohnungssystem mit Coinbase

JPMorgan und Coinbase ermöglichen ab 2026 direkte Wallet-Verknüpfungen. Kunden können Punkte in USDC tauschen und Konten verknüpfen.

Dominic Döllel
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Im Vordergrund sind Stapel von goldfarbenen Kryptowährungsmünzen zu sehen, die die Coinbase-Plattform und ihr innovatives Krypto-Belohnungssystem hervorheben, während im Hintergrund das Wort coinbase blau beleuchtet ist.

Beitragsbild: picture alliance

| Coinbase und JPMorgan arbeiten an einem Belohnungssystem – man soll USDC erhalten
  • Ab 2026 können JPMorgan-Kunden ihre Bankkonten direkt mit ihren Coinbase-Wallets verbinden. Die Kooperation zwischen der Großbank und der US-Krypto-Börse soll Transaktionen erleichtern und die Konvertierung von Treuepunkten in Kryptowährungen ermöglichen.
  • Dank der Kooperation können Inhaber von JPMorgan-Kreditkarten ihre “Ultimate Rewards”-Punkte künftig gegen den Stablecoin USDC eintauschen. 100 Punkte entsprechen dabei einem US-Dollar.
  • JPMorgan erklärt, dass “zum ersten Mal ein großes Kreditkarten-Belohnungsprogramm zur Finanzierung einer Krypto-Wallet verwendet wird.
  • Ziel der Kooperation ist es, eine “nahtlose und sichere Verbindung zwischen traditionellem Bankwesen und digitaler Vermögensverwaltung” zu schaffen.
  • Coinbase spricht von einem “Brückenschlag zwischen TradFi und Krypto. Neben dem Wallet-Zugang und der Punktekonvertierung plant die Börse auch, JPMorgan-Kreditkarten für Käufe auf ihrer Plattform zu integrieren.
  • Die Partnerschaft erfolgt inmitten wachsender Krypto-Ambitionen der Großbank. Laut der Financial Times prüft JPMorgan derzeit Kreditvergaben, die durch Kryptowährungen besichert sind. Eine bemerkenswerte Entwicklung – nicht zuletzt, weil CEO Jamie Dimon Bitcoin noch immer kritisch gegenübersteht.
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Quellen

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