Der französische Jungunternehmer Alex Masmej will den Sprung nach San Francisco wagen. Dafür hat Masmej mit einem „menschlichen Börsengang“ Geld gesammelt – mit Erfolg. Sieht so die Zukunft des Crowdfundings aus?
Der französische Jungunternehmer Alex Masmej will den Sprung nach San Francisco wagen. Dafür hat Masmej mit einem „menschlichen Börsengang“ Geld gesammelt – mit Erfolg. Sieht so die Zukunft des Crowdfundings aus?
Im Rechtsstreit mit der Securities and Exchange Commission (SEC) um den Gram Token Sale musste Telegram erneut einen Rückschlag einstecken.
Schwerer Rückschlag für den Messenger-Dienst Telegram: Ein US-Gericht erklärt den Verkauf von GRAM Token in Höhe von 1,7 Milliarden US-Dollar für rechtswidrig. Steht Telegrams Blockchain-Projekt Telegram Open Network (TON) nun vor dem Scheitern?
Die US-Börsenaufsicht Security and Exchange Commisson (SEC) verdonnert das Token-Start-up ICOBox zu Strafzahlungen in Millionenhöhe. Nach Urteil eines US-Gerichts ist die Strafe rechtsgültig.
Ex-Hollywoodstar und Zen-Meister Steven Seagal hat für einen ICO die Werbetrommel gerührt, dabei jedoch offensichtlich die Einnahmen seines Dienstes nicht angegeben. Die SEC hat entsprechend reagiert und eine Strafzahlung veranlasst.
Ein ehemaliger Profiteur des Bitcoin-Booms muss sich vor Gericht verantworten. Unter der Vortäuschung falscher Identitäten soll er Investoren mittels Initial Coin Offering (ICO) um 30 Millionen US-Dollar erleichtert haben.
Fabian Vogelsteller zählt zweifelsfrei zu den bekanntesten Köpfen im Ethereum Space. So hat er als Ethereum-Entwickler nicht nur den Mist-Browser und die Ethereum Wallet entwickelt, sondern auch den ERC-20-Tokenstandard mit Vitalik Buterin kreiert und damit den Grundstein für heutige ICOs gelegt. Seit einiger Zeit arbeitet Vogelsteller gemeinsam mit seiner Frau Marjorie Hernández an dem Projekt LUKSO. Die Blockchain-Plattform soll einen neuen Standard im Mode- und Lifestylebusiness etablieren. Neben der Überprüfung der Echtheit sollen sogenannte digitale Zwillinge ganz neue Möglichkeiten für die Modeindustrie und deren Konsumenten schaffen. Was es mit dem Projekt LUKSO genauer auf sich hat und wie er den Markt für ICOs verändern will, hat uns Fabian Vogelsteller im persönlichen Interview erzählt.
Die US-Börsenaufsicht beschuldigt ein New-Yorker Start-up der nicht registrierten Durchführung eines Initial Coin Offerings (ICOs) im Dezember 2017. Die Firma Blockchain of Things Inc. (BCOT) hat offenbar fast 13 Millionen US-Dollar zur Finanzierung ihrer Unternehmenspläne eingesammelt. Die Börsenaufsicht erhält von dem Start-up im Rahmen einer Einigung eine Ausgleichszahlung von 250.000 US-Dollar.
Im russischen Teil des World Wide Web entsteht zur Zeit ein Initial Coin Offering der etwas anderen Sorte. Denn Hydra, Russlands größter Darknet-Schwarzmarkt, möchte per Token die eigene Expansion finanzieren. Der Drogenumschlagplatz lockt Kunden mit dem Versprechen von traumhaften Renditen. Doch steckt hinter dem Ganzen mehr als nur ein Exit Scam?
Die Securities and Exchange Commission (SEC), hat am 11. Dezember gegen einen Betreiber eines Initial Coin Offering (ICO) Klage eingereicht. Sein Unternehmen soll Investoren betrogen und dabei 42 Millionen US-Dollar eingesammelt haben.
Der Konkurs einer der größten deutschen Bitcoin-Skandale geht in die nächste Runde. Die envion AG, die bei einem Initial Coin Offering (ICO) 100 Millionen US-Dollar eingesammelt, hat viele verprellte Anleger zurückgelassen. Diese können nun weiterhin ihre Ansprüche geltend machen.
Gründer Alex Godwin hat die Schließung des Unternehmens Gladius bekannt gegeben. Dem Krypto-Start-up fehle es an finanziellen Mitteln, obwohl das Unternehmen noch einige Monate zuvor rund 12 Millionen US-Dollar über einen illegalen ICO eingenommen hat.
Der Urheber des Veritaseum ICO muss im Rahmen eines Vergleichs mit der US-Börsenaufsicht SEC ein siebenstelliges Bußgeld berappen. Ein Opferfonds für geprellte VERI-Investorinnen und Investoren ist angedacht. Er soll aus den Millionen gespeist werden, die Middleton in Kryptowährung, Fiatgeld und Edelmetallen angelegt hat.
Steven Nerayoff und Micheal Hlady müssen sich vor einem US-Gericht verantworten. Mit ihrer ICO-Beratungsfirma haben sie zwei Menschen damit gedroht, ihr Unternehmen zu zerstören. Und bekamen dafür mindestens 10.000 Ether (ETH).
Die US-amerikanische Börsenaufsicht Securities and Exchange Commission (SEC) versucht Ordnung in die manchmal chaotische Krypto-Welt hineinzubringen. Manch einen mag dieser Regulierungseifer stören, doch oftmals erscheint er auch gerechtfertigt. So auch in diesem Fall.
Initial Exchange Offerings oder kurz IEOs gelten als einer der Nachfolger von ICOs. Entsprechend erhofften sich viele einen ähnlichen Boom wie bei den Token Sales 2017. Eine Hoffnung, die bisher nicht erfüllt wurde.
Das ICO Veritaseum (VERI) ist dem Kreuzzug der US-amerikanischen Securites and Exchange Commission zum Opfer gefallen. Anleger sollen zwischen 2017 und 2018 mit falschen Versprechungen zu einem Investment in den VERI Token bewogen worden sein. Die SEC hat nun vor Gericht ein Einfrieren des Veritaseum-Vermögens durchsetzen können.
Zum Jahrestag der ersten Mondlandung hat sich das südkoreanische Start-up Diana ein ehrgeiziges Ziel auf die Fahne geschrieben. Das Unternehmen will die Oberfläche des Mondes in einem digitalen Grundbuch erfassen und es Menschen so ermöglichen, ein Stück des Erdsatelliten zu besitzen. Am vergangenen Wochenende ist nun der Startschuss für das Projekt gefallen. Dieses steht jedoch von rechtlicher Warte auf wackeligen Füßen.