
Bitcoin verliert nach der jüngsten Erholung an Momentum. An diesen Chartmarken entscheidet sich jetzt, ob der Kurs noch mal nachgibt.

Bitcoin verliert nach der jüngsten Erholung an Momentum. An diesen Chartmarken entscheidet sich jetzt, ob der Kurs noch mal nachgibt.
Es ist einer der schlechtesten Junimonate aller Zeiten für Bitcoin. Warum die Kryptowährung gerade so schlecht performt.
FBI-Chef Kash Patel soll einen sechsstelligen Kauf von Strategy-Aktien zu spät offengelegt haben. Der Fall sorgt wegen möglicher Interessenkonflikte für heftige Kritik.
Robinhood startet seine große Onchain-Offensive: Die neue Robinhood Chain bringt tokenisierte Aktien, DeFi-Anwendungen und Lending-Produkte zusammen.
Hebelwetten können innerhalb weniger Minuten hohe Gewinne oder Totalverluste bedeuten. Warum der Markt die Position einen Bitcoin-Wals jetzt genau beobachtet.
Am Terminmarkt wetten immer mehr Händler auf einen weiteren Rückgang des Bitcoin-Kurses. Trotz der angespannten Lage steuern die globalen Aktienmärkte auf ein außergewöhnlich starkes Quartal zu.
Bitcoin kämpft weiter um die Marke von 60.000 US-Dollar. Während die Nachfrage schwach bleibt und das Markt-Sentiment weiter belastet, liefern neue On-Chain-Daten erste Hinweise auf eine mögliche Bodenbildung.
Peter Schiff hält einen Bitcoin-Kurs von 20.000 US-Dollar für realistisch. Der Ökonom verweist auf die Kursgeschichte und das aktuelle Marktumfeld.
Die Kryptowährung Hyperliquid (HYPE) scheint sich von der jüngsten Zwischenkorrektur erholen zu können. Welche Kursziele mit Blick auf den Chart jetzt relevant werden.
Die Erholung am Krypto-Markt lässt weiterhin auf sich warten. Ein starker US-Dollar und fehlende Impulse belasten den Sektor.
Nach zwei roten Monaten in Folge war der Bitcoin-Kurs im Juli historisch immer im Plus. Im Schnitt lag die Erholung bei rund 16 Prozent.
Der Traum von der Bitcoin-Outperformance lockt viele Anleger in Altcoins. Langfristig kann jedoch keiner mithalten.
Der Yen fällt auf den tiefsten Stand seit 40 Jahren und treibt den US-Dollar nach oben. Für Bitcoin, Ethereum und XRP bleibt das Marktumfeld damit angespannt.

Der vor allem als Crash-Prophet bekannte Investmentguru sieht den Kursrutsch bei Gold als Lektion für Anleger. Warum seine Botschaft auch für Bitcoin-Investoren relevant ist.
Aus der angeblichen Revolution gegen das Finanzsystem wird sein bester Vertriebskanal. Stablecoins reichen die US-Staatsschuld an Millionen Halter weiter, die eigentlich nur stabile Dollar wollten.
Strategy stellt ein neues Kapitalprogramm vor. Die US-Dollar-Reserve soll Dividendenverpflichtungen nun strikt und komfortabel absichern. Mögliche Aktien-Rückkäufe und Bitcoin-Verkäufe sollen mehr Flexibilität schaffen.
Ungewöhnlich hohe Bitcoin-Transfers sorgen für Aufmerksamkeit. Die On Chain-Daten könnten Hinweise auf die nächsten Marktbewegungen liefern.
Der Bitcoin-Bärenmarkt verschärft sich weiter und viele Anleger werden zunehmend nervös. Warum die Experten jetzt dennoch eine Chance wittern.