Swissquote: Schweizer Bank kündigt Ausbau von Krypto-Service an

David Scheider

von David Scheider

Am · Lesezeit: 2 Minuten

David Scheider

Kryptowährungen sind Davids Leidenschaft. Deshalb studiert er jetzt Digital Currency an der Universität Nicosia – und schreibt nebenher für BTC-ECHO. Von Bitcoin hält David einiges, vom allgemeine Hype um die Blockchain-Technologie eher weniger.

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Swissquote kündigt an, den Krypto-Service für ihre Kunden ab dem 21. März auszubauen. Während vormals lediglich der Handel mit den Top 5 möglich war, sollen Kunden ab Ende März Krypto-Assets mit Swissquote sicher verwahren sowie auf Wallets transferieren können. Der Service richtet sich an institutionelle wie auch an private Anleger.

Die Schweizer Bank Swissquote ist in Sachen Bitcoin & Co. kein unbeschriebenes Blatt. Schließlich bietet das Finanzhaus mit Sitz in Gland bereits seit Mitte 2017 eine Trading-Plattform an. Seither arbeitet das Finanzunternehmen kontinuierlich am Ausbau des Services.

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Wie die Online-Bank mitteilt, geht Swissquote nun einen Schritt weiter. Gemäß einer Pressemitteilung können Kunden ab dem 21. März Krypto-Vermögen nach Belieben von der Verwahrstelle der Bank abziehen und auf einer eigenen Wallet deponieren – und umgekehrt.

Sicherheitsinfrastruktur verbessert

Verwahrdienste für Krypto-Assets gelten als heikel. Denn als Besitzer lässt sich nur derjenige definieren, der über die Private Keys zu Bitcoin & Co. verfügt. Sollten sich Kunden also dafür entscheiden, ihr digitales Vermögen in die Hände von Swissquote zu geben, sollten sie sich darauf verlassen können, dass die Einlagen gesichert sind. Zu diesem Zweck kooperiert die Bank mit der Crypto Storage AG.

„Die Crypto Storage AG bietet eine proprietäre Infrastrukturlösung, um private Schlüssel, sowohl physisch als auch digital […] zu verwalten“, heißt es auf der Website des schweizerischen Unternehmens. Die Sicherheitsexperten richten sich mit ihrer Dienstleistung explizit an Finanzintermediäre wie Swissquote.

Dabei verspricht das Team der Crypto Storage AG eine „bombensichere“ Verwahrung von Bitcoin & Co. – im wahrsten Sinne des Wortes. Denn wie der CEO des Start-ups Stijn Vander Straeten verlauten ließ, setzt die Bank auf militärische Bunker, in denen die Server sogar vor Nuklearschlägen geschützt sind.

Bedeutung von Verwahrlösungen wächst

Zwar gilt nach wie vor das geflügelte Wort not your Keys not your Bitcoin; eine Welt ohne Finanzintermediäre ist aber kaum vorstellbar. Nur ein geringer Prozentsatz von Krypto-Investoren dürfte die Sicherung des Krypto-Vermögens eigenverantwortlich übernehmen.

Aufgrund des hohen Verlustrisikos werden Verwahrlösungen daher, insbesondere für institutionelle Investoren, in Zukunft immer wichtiger werden. Swissquote ebnet bereits jetzt den Weg für eine krypto-freundliche Zukunft.

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