Startup der Woche: MunchPak liefert Snacks gegen Bitcoin

Das englischsprachige Bitcoin Magazine kürt jede Woche das interessanteste Startup, dass sich mit Bitcoins auseinandersetzt. Diese Woche hat es MunchPak auf den Ehrenplatz geschafft. Das Startup verspricht leckere Snacks gegen Bitcoin.

Das Prinzip von MunchPak basiert auf einem Abomodell. Kunden abonnieren den Dienst und erhalten monatlich exklusive Snacks aus der ganzen Welt bis vor die Haustür – gezahlt wird in BTC.

Exklusive Produkte, weltweiter Genuss

Das Startup verspricht verschiedenste Produkte aus der ganzen Welt. Im Test vom Bitcoin Magazine erhielten die Besteller unter anderem einen Snack mit süßen Paprikas aus Korea. Bei manchen Snacks kann man aufgrund der unterschiedlichen Sprachen nicht feststellen, wie sich der Snack wirklich nennt, ein Geschmackserlebniss bleibt die Box aber wohl allemal.

MunchPak bietet internationalen Versand

Zwar bietet MunchPak einen internationalen Versand prinzipiell an, kostenlos ist der Versand jedoch nur in den USA mit einer Lieferung innerhalb von 72 Stunden. Für andere Länder werden Versandkosten berechnet. Wir haben uns auf der Website umgeschaut: Die Mini Version des Snackpakets kostet standardmäßig 9,95$, je nachdem welche Extras oder spezielle Geschmackssorten man hinzubucht, erhöht sich der Preis. Für den Versand nach Deutschland kommen 7$ hinzu. Insgesamt ergibt sich also ohne Extras ein Gesamtpreis von 16,95$ im Monatsabo, ein sehr fairer Preis, wenn man bedenkt, dass es sichzm ein US-Startup handelt. Meist wird ein Versand in die EU erst garnicht oder nur zu hohen zweistelligen Extrakosten angeboten.

Die Boxen sind in drei Größen erhältlich: Mini, Original und als Family Pak. Zudem lassen sich die Boxen konfigurieren und als Geschenk versenden.

Interessantes Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell klingt auf den ersten Blick sehr interessant und durchaus zukunftstauglich. Die Boxen sind sicher kein Schnäppchen, bedenkt man jedoch, dass die enthaltenen Produkte aus verschiedensten Ländern stammen, relativiert der Preis sich.

Ähnliche „Gourmet-Abos“ gibt es auch in Deutschland, beispielsweise von Foodist. Das Startup liefert monatliche Delikatessen von verschiedensten Manufakturen und achtet ebenfalls darauf, kleinere Produzenten zu stärken.

Originalbeitrag via BitcoinMagazine

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