Schweizer Onlinebank Swissquote führt Bitcoin-Handel ein

Als erste europäische Onlinebank führt Swissquote ab heute den Handel von Bitcoin ein. Kunden mit einem bestehenden Swissquote Trading-Konto haben so direkten Zugriff auf das Angebot.

Einfachheit gewinnt

Die Onlinebank gibt an, dass dies ein wichtiger Schritt sei die Investitionen in Bitcoin einfacher und sicherer zu gestalten. So sind nun Handel zwischen Euro und Bitcoin, sowie US-Dollar und Bitcoin möglich. Mit der Investition in Kryptowährungen diversifiziere der Kunde sein Portfolio.

Das Trading mit Bitcoins laufe genauso ab wie mit anderen Währung, mit der Ausnahme, dass Hebel nicht möglich sind. Die minimale Bitcoin-Transaktion belaufe sich auf fünf Euro oder US-Dollar, wohingegen die maximale bei 100.000 Euro oder US-Dollar liege. Die Gebühren richten sich nach der Transaktionsmenge und können zwischen 0,5 % und 1 % liegen.

Mehr zum Thema:  In Kryptowährungen investieren: Was sind Krypto-Investments? | #1 Investment-Guide

Das luxemburgische Startup Bitstamp arbeitet hier mit Swissquote zusammen. Bitstamp ist die erste und bisher einzige Bitcoin-Börse, die eine Lizenz der Europäischen Union führt. Bitstamp kümmert sich in dieser Partnerschaft um das Angebot von Preisdaten und die Ausführung von Transaktionen für Swissquote Kunden. Die Preise auf der Plattform selbst richten sich nach Angebot und Nachfrage.

Marc Bürki, CEO von Swissquote, erklärte in der Pressemitteilung, dass viele Investoren an Kryptowährungen interessiert sind, aber nicht das nötige Wissen mitbringen und deswegen zurückschrecken. Swissquote wolle als Schweizer Bank diese Hürde überwinden.

BTC-ECHO


Bildquellen