Bullishe Millionenstrafe? 

XRP steigt nach Einigung mit der SEC

Deutlicher Punktsieg für Ripple: Die SEC zieht ihre Berufung zurück, die Strafe fällt moderat aus – und XRP legt deutlich zu.

Johannes Macswayed
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Eine Ripple-Münze (XRP) sticht stolz zwischen anderen Münzen hervor, ihre glänzende Oberfläche spiegelt das dynamische Finanzdiagramm im unscharfen Hintergrund wider.

Beitragsbild: Shutterstock

| Der XRP-Kurs steigt nach einer offiziellen Einigung zwischen Ripple und der US-Börsenaufsicht
  • Ripple Labs und die US-Börsenaufsicht (SEC) haben eine offizielle Einigung erzielt, um ihren jahrelangen Rechtsstreit beizulegen. Das geht aus öffentlichen Unterlagen der SEC hervor.
  • Beide Parteien haben sich demnach darauf verständigt, dass Ripple 50 Millionen US-Dollar der ursprünglichen Strafe von 125 Millionen US-Dollar zahlen wird. Ripple erhält die Differenz zurück. Beide Seiten werden zudem ihre Berufungen zurückziehen, sofern das Gericht der Einigung zustimmt.
  • Richterin Torres hatte in ihrem Urteil 2023 entschieden, dass Ripple mit dem Verkauf von XRP an institutionelle Anleger gegen Wertpapiergesetze verstoßen hat – nicht aber mit dem Angebot von XRP an Börsen für Privatkunden.
  • Die SEC legte daraufhin gegen Torres’ Entscheidung Berufung ein. Es folgte eine Gegenberufung von Ripple. Im Rahmen der Vergleichsvereinbarung erklären sich beide Parteien bereit, ihre Klagen nun fallen zu lassen.
  • Der am Donnerstag eingereichte Antrag bestätigt die Ankündigung vom März, dass das Unternehmen eine grundsätzliche Einigung mit der SEC erzielt hat.
  • XRP reagiert zunächst positiv auf die Entwicklung. Zum Zeitpunkt des Schreibens verzeichnet der Coin ein Plus von 8,3 Prozent innerhalb eines Tages.
  • Für das Unternehmen hinter der Kryptowährung stellt die Einigung demnach einen vollen Erfolg dar. Wie es mit Ripple nach dem langjährigen SEC-Verfahren weitergeht, erfahrt ihr in diesem Interview mit Ripple-Managerin Cassie Craddock.

Quellen

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