- Ripple-CTO David Schwartz hat seinen XRP-Ledger kürzlich gegenüber Franklin Templeton angepriesen. Dabei handelt es sich um einen der größten Vermögensverwalter der Welt.
- Franklin Templeton twitterte über das Potenzial verschiedener Blockchain-Netzwerke. In seiner Antwort hob Schwartz die starke Leistung des XRP-Ledgers hervor. Dieser sei äußerst effizient und würde seit inzwischen über zehn Jahren Millionen von Transaktionen für Ripple abwickeln.
- Das amerikanische Finanzunternehmen Franklin Templeton verwaltet mehr als 1,4 Billionen US-Dollar und hat bereits früher Interesse an der Blockchain-Technologie gezeigt.
- Die XRP-Community litt zuletzt unter der schwachen Performance ihrer Kryptowährung, welche aktuell bei etwa 0,55 US-Dollar steht. In den letzten Monaten schnitt sie erheblich schlechter ab als Bitcoin und viele Top-Altcoins, obwohl der Markt insgesamt zulegte.
- Nachdem es bei der SEC-Anklage für Ripple zwischenzeitlich gut aussah, kletterte der XRP-Token im Juli 2023 auf etwa 0,82 US-Dollar. Aber er konnte dieses Jahreshoch nicht verteidigen und brach um ungefähr ein Drittel ein.
- In den vergangenen Wochen mehrten sich Gerüchte um einen ETF für den Ripple-Token XRP. Nach der Wiederbelebung der SEC-Anklage muss die Wahrscheinlichkeit für eine Genehmigung eines solchen ETFs allerdings als gering eingeschätzt werden, zumal Ripple als stark zentralisiert gilt und die größten XRP-Wallets selbst kontrolliert.
- Nicht zuletzt sind Ripple und XRP zwei verschiedene Dinge. Auch wenn sich das Unternehmen erfolgreich in der Bankenwelt etablieren kann, bleibt die Integration des XRP-Tokens ungewiss.
- Sollte Ripple der schon länger angestrebte Börsengang gelingen, könnte die zukünftige Aktie für Investoren spannender sein als die hauseigene Kryptowährung.
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