Verbot von Staking und Lending 

Singapur verschärft Krypto-Kurs

Singapur bereitet ein Verbot von Staking und Lending vor. Krypto-Dienstleister müssen außerdem Kundengelder in einem gesetzlichen Treuhandfonds verwahren.

Moritz Draht
Teilen
Gebäude der Monetary Authority of Singapore

Beitragsbild: Shutterstock

| Singapur will Krypto-Dienstleistungen für Privatkunden beschränken
  • Krypto-Dienstleister in Singapur müssen Kundengelder künftig in einem gesetzlichen Treuhandfonds verwahren, wie die Monetary Authority of Singapore, Singapurs oberste Finanzbehörde und Zentralbank, bekannt gab.
  • Auch ein Verbot von Staking und Lending für Privatkunden sei demnach geplant. Institutionelle und akkreditierte Anleger sind davon nicht betroffen.
  • Die Einschränkungen sind Teil “regulatorischer Maßnahmen zur Verbesserung des Anlegerschutzes und der Marktintegrität”, erklärt die Behörde.
  • Im Zuge der FTX-Insolvenz wurde über Maßnahmen beraten, die Anleger besser schützen sollen. Ein Eckpfeiler hierbei ist die strikte Trennung von Kunden- und Firmengeldern.
  • Dazu hat die Monetary Authority of Singapore auch regelmäßige Betriebskontrollen angekündigt.
Das könnte dich auch interessieren