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Verhandlungen zur Schuldenobergrenze Joe Biden teilt gegen Krypto-Trader aus

Im Zuge der Verhandlungen zur Schuldenobergrenze in den USA wirft Präsident Biden Krypto-Trader und “reiche Steuerbetrüger” in denselben Topf.

Johannes Macswayed
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Krypto Joe Biden

Beitragsbild: Picture Alliance

| Joe Biden teilt in einer Rede beim G7-Gipfel mal wieder gegen den Krypto-Sektor aus.
  • Noch konnten die Demokraten und Republikaner in den USA keine Vereinbarung bezüglich der Anhebung der Schuldengrenze beschließen. Damit droht dem Land bereits am 1. Juni die Zahlungsunfähigkeit.
  • Nun hat der US-Präsident Joe Biden in seiner Abschlussrede zum G7-Gipfel in Japan betont, keinem Deal zuzustimmen, der “reiche Steuerbetrüger” und “Krypto-Trader” begünstige.
  • Demnach müssen die Republikaner akzeptieren, dass es keine gemeinsame Vereinbarung gäbe, die “nur ihren Konditionen gerecht werde”, so Biden.
  • Der Präsident äußert damit seinen Unmut über Pläne der Republikaner, Erleichterungen für die Öl- und Pharmaindustrie in einem möglichen Deal festzuhalten.
  • In seinem neuen Staatshaushalt wolle Biden indes “modernisierte Regeln, auch für digitale Werte” durchsetzen.
  • Mit seinen Aussagen hält der US-Präsident am strengen Kurs gegen den Krypto-Sektor fest. Zuletzt schlug er vor, Krypto-Mining stärker zu besteuern und Steuerlücken für digitale Assets zu schließen.
  • Derweil bekräftigte Biden im Zuge der Verhandlungen zur Schuldenobergrenze, dass ein Zahlungsausfall der USA “keine Option” sei.
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