Mit 3,6 Milliarden in Stablecoins 

Neue Vorwürfe: Terra betrieb Preismanipulation und Geldwäsche in großem Stil

Coindesk Korea erhebt in einem neuen Report schwere Anschuldigungen gegen das umstrittene Projekt von Do Kwon.

Giacomo Maihofer
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Terra Luna zerbröckelt

Beitragsbild: Shutterstock

  • Die Anschuldigungen gegen das abgestürzte Projekt Terra Luna reißen nicht ab.
  • Laut eines neuen Berichts von Coindesk Korea betrieb die Firma hinter dem Blockchain-Ökosystem, Terra Labs, in großem Stil Preismanipulation und Geldwäsche.
  • Insgesamt 3,6 Milliarden US-Dollar in Stablecoins parkte man zu diesen Zwecken in Form von UST, der eigenen Währung, und dem Stablecoin USDT (Tether).
  • Coindesk Korea analysierte zusammen mit der Sicherheitsfirma Uppsala Security die On-Chain-Daten der Terra-Wallets. Dabei stieß man auf “dubiose Geldflüsse” zwischen dezentralisierten Marktplätzen und zentralisierten Kryptobörsen wie Binance.
  • Noch müsse man die eigenen Informationen mit den internen Daten der zentralisierten Börsen abgleichen, um wirklich mit voller Gewissheit von kriminellen Aktivitäten sprechen zu können, heißt es.
  • Die südkoreanischen Behörden ermitteln bereits seit Wochen gegen Do Kwon, den Gründer von Terra.
  • Unsere jüngste Abrechnung mit Terra und dem Stablecoin, der alles andere als stabil ist, lest ihr hier: UST findet endlich seine wahre Bestimmung: als Shitcoin auf Steroiden.
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