In diesem Artikel erfährst du:
- Warum der Bruch mit der Bitcoin-Hodl-Ideologie wichtig ist
- Was MSTR-Aktionäre und Krypto-Anleger derzeit besonders verunsichert
- Weshalb ein Strategy-Kollaps à la Terra Luna kaum wahrscheinlich scheint
- Wie Investoren zukünftig mit neuen Saylor'schen Versprechen umgehen werden
Eines ist sicher: Dass Michael Saylor niemals Bitcoin verkaufen wird. So dachte man jedenfalls bis vor kurzem in der BTC-Community, hatte der Strategy-Gründer doch über Jahre hinweg immer wieder betont, dass er das “perfekte Asset” auf ewig halten wolle. Umso erschütternder war der Tabubruch des vergangenen Montags für viele Bitcoiner und MSTR-Aktionäre. Zwar nehmen sich die 32 veräußerten BTC im Vergleich zu einem Restbestand von 843.706 BTC sehr bescheiden aus, dennoch erhitzt der symbolische Verkauf die Gemüter. Hat der US-Unternehmer seit August 2020 eine bloße Marketingshow abgezogen und die Öffentlichkeit bewusst getäuscht? Oder handelt es sich um eine intelligente Anpassung der Bitcoin-Strategie? Das sagt die BTC-ECHO.
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