Es geht um Millionen Stanford University will FTX-Gelder zurückzahlen

Die Universität Stanford soll 5,5 Millionen US-Dollar von der Kryptobörse FTX erhalten haben. Im Fokus der Causa: die Eltern des Hauptangeklagten im Fall FTX, Sam Bankman-Fried.

Tim Reindl
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Barbara Fried FTX

Beitragsbild: Picture Alliance

| Barbara Fried vor dem Federal Court in New York
  • Die Stanford University plant, Millionen von Dollar zurückzugeben, die sie von der insolventen Krypto-Börse FTX erhalten hat.
  • Das berichtet Bloomberg und bezieht sich dabei auf die E-Mail eines Pressesprechers der Universität, die dem Nachrichtenportal vorliegt.
  • “Wir haben mit den Anwälten der FTX-Schuldner Gespräche geführt, um diese Schenkungen zurückzufordern, und wir werden die Gelder vollständig zurückzahlen”, so der Sprecher.
  • Die Eltern von Sam Bankman-Fried, Allan Joseph Bankman und Barbara Fried, sind Rechtswissenschaftler und langjährige Professoren an der Stanford Law School.
  • Die Nachricht folgt auf eine Klage von FTX-Beratern gegen die Eltern. Sie behaupten, SBFs Eltern hätten ihren Einfluss auf FTX ausgenutzt, um sich zu bereichern.
  • “Von November 2021 bis Mai 2022 war Bankman federführend bei der Weiterleitung von Spenden der FTX Group in Höhe von mehr als 5,5 Millionen US-Dollar an seinen Arbeitgeber, die Stanford University”, heißt es in einer Gerichtsakte vom Montag.
  • Im Oktober muss sich Sam Bankman-Fried vor Gericht weg mutmaßlichen Betrugs verantworten.
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