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USD vs. BTCRay Dalio: Investorenlegende sieht US-Dollar am Rande der Abwertung

Ray Dalio, Gründer des Hedgefonds Bridgewater Associates, bekennt sich in einem CoinDesk-Interview zu seiner Bitcoin-Investition. Ein Kryptobörsen-Verbot hält er gleichwohl nicht für ausgeschlossen.

Christian Stede
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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US-Dollar

Quelle: Shutterstock

Investorenlegende und Gründer von Bridgewater Associates Ray Dalio stellt dem US-Dollar kein gutes Zeugnis aus. Im selben Atemzug räumt Dalio ein, mittlerweile “einige Bitcoin” zu besitzen. Den US-Dollar sieht er am Rande einer Abwertung, wie es sie zuletzt 1971 gegeben hat. Die Rolle Chinas werde immer gewichtiger, wodurch Dalio die Rolle des US-Dollars als Weltreservewährung bedroht sieht.

In einem solchen Umfeld sieht Bitcoin deswegen zunehmend attraktiv als Anlagemöglichkeit aus, so seine Einschätzung. Dieses Statement hat durchaus einiges an Gewicht. Bridgewater Associates verwaltet mittlerweile ganze 101.9 Milliarden US-Dollar und ist damit der weltweit größte Hedgefonds.

Ray Dalio schließt Kryptobörsen-Verbot in den USA nicht aus

Persönlich würde ich in einem Inflationsszenario lieber Bitcoin als eine Anleihe haben

, sagte Ray Dalio in einem Videointerview mit CoinDesk

Nichtsdestotrotz wiederholte er in demselben Gespräch seine Sorge, dass Regierungen, die eine Konkurrenz von Bitcoin zu den staatlichen Geldsystemen fürchten, gegen die Besitzer von Kryptowerten vorgehen könnten. Dagegen sind laut Dalio Kryptowerte sowohl für Investoren interessant, die von der Volatilität profitieren wollen, als auch für solche, die Zuflucht vor Inflation suchen. 

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