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Währung der Zukunft? Paul Tudor Jones setzt auf Bitcoin

Unter der Woche äußerten sich der US-amerikanische Milliardär Paul Tudor Jones und Shapeshift CEO Erik Voorhees zu Bitcoin. Ihnen zufolge hätte die Kryptowährung immer noch einen zu niedrigen Preis hinsichtlich ihrer Möglichkeiten.

Jacob Gleiss
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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Bitcoin-Kurs Analyse

Quelle: Shutterstock

Am 3. Dezember sagte Jones im Interview mit Yahoo Finance, dass 500 Milliarden US-Dollar die falsche Marktkapitalisierung für eine Währung wie Bitcoin sei. In einer Welt in der es eine Aktienmarktkapitalisierung von 90 Billionen US-Dollar gibt, müsse die Kryptowährung demnach einen weiteraus höheren Anteil verbuchen:

Bitcoin erinnert mich so sehr an die Internetaktien von 1999, weil das Internet noch in den Kinderschuhen steckte. Niemand wusste es zu schätzen, weil die Welt der Möglichkeiten vor uns lag.

Jones glaubt, dass sämtliche Nationen innerhalb der nächsten 20 Jahre eine digitale Währung nutzen werden. Er hält es für möglich, dass bereits zu diesem Zeitpunkt kein Bargeld mehr existiert. Dabei verglich er Kryptowährungen auch mit Industriemetallen. Laut Jones könnten diese in Zukunft durchaus einen gewissen Marktwert erlangen.

Eine ähnliche Ansicht vertritt auch Erik Voorhees, CEO der Krypto-Börse Shapeshift – und geht sogar noch einen Schritt weiter. Er erklärte, dass jeder Vermögensverwalter, dem Bitcoin kein Begriff sei, seine Räumlichkeiten ernsthaft überprüfen müsse. Am 3. Dezember veröffentlichte er einen Tweet, in dem deutlich gemacht wurde, dass Bitcoin in den letzten Jahren sämtliche Wertanlagen um ein Vielfaches übertroffen hätte. Demnach sei Bitcoin jeder anderen Investition um Meilen voraus:

Man könnte verzeihen, dass man es vor acht Jahren nicht verstanden hat aber jeder Vermögensverwalter, der dieses Phänomen heute nicht kennt, muss seine Räumlichkeiten ernsthaft überprüfen.

Die positiven Aussagen in Richtung Bitcoin häuften sich in den letzten Monaten. 2020 könnte somit zum Jahr des Durchbruchs für die Kryptowährung werden. Hinzu kommt, dass Kryptowährungen im Jahr 2021 offiziell an der Wall Street gelistet sind.

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