Human Rights Foundation Menschenrechtsorganisation setzt sich für Bitcoin-Privatsphäre ein

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Ein Spendenglas steht auf einem Tisch und eine Münze wird hinein gegeben.

Quelle: Hand putting Coins in glass jar with DONATE word written text label for giving and donation concept via Shutterstock

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Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Foundation (HRF) hat einen Fonds aufgelegt, um mit den Geldern Softwareprojekte beziehungsweise Entwickler zu unterstützen, die an Bitcoin-Projekten arbeiten.

Die Human Rights Foundation verfolgt mir ihrem Fonds das Ziel, das Bitcoin-Netzwerk dezentraler und widerstandsfähiger zu machen. Auch möchte man die Privatsphäre der Nutzer besser schützen. In ihrer Pressemitteilung schreibt die in New York ansässige Organisation, dass man damit vor allem Journalisten und Menschenrechtsaktivisten schützen möchte.

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Die ersten Gelder des Fonds hat der Brite Chris Belcher erhalten, der an dem Projekt CoinSwap arbeitet. Mit CoinSwap soll es möglich sein, Bitcoin-Transaktionen zu verschleiern und somit für mehr Privatsphäre zu sorgen. Damit könnten auch Menschen, die beispielsweise politisch verfolgt werden, Zahlungen tätigen und Spenden erhalten. Um noch mehr Gelder einzusammeln, hat die HRF eine Crowdfunding-Kampagne gestartet. Aktuell hat der Bitcoin Development Fund aber erst 5.001 US-Dollar eingesammelt.

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SeitenwechselBörsenchef Alexander Höptner wird CEO von Bitmex-Holding

17 Stunden

Alexander Höptner, seit 2018 CEO der Börse Stuttgart, wird neuer Chef bei 100x, der Holding Company hinter der Bitcoin-Derivatebörse Bitmex.

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Der Dezember beginnt mit einem Paukenschlag: Mit Alexander Höptner wechselt der Chef der Börse Stuttgart in die Krypto-Branche. Im Januar 2021 wird Höptner seinen neuen Posten als CEO der 100x Group antreten. Dabei handelt es sich um die Holding-Gesellschaft der Bitcoin-Derivate-Plattform Bitmex.

Die BitMEX-Plattform hat die Art und Weise, wie wir mit Kryptowährungen handeln, für immer verändert, und 100x Group wird die Art und Weise, wie wir moderne Finanzdienstleistungen nutzen, für immer verändern. […] Ich werde dafür sorgen, dass die 100x Group und die BitMEX-Plattform weiterhin eine führende, konstruktive Rolle bei der globalen Entwicklung der Märkte für digitale Vermögenswerte spielen werden,

lässt sich Höptner am 1. Dezember in einer Pressemitteilung zitieren.

Alex kommt zu einem Zeitpunkt zu uns, an dem sich das Unternehmen auf dem Weg der Transformation in unsere nächste Wachstums- und Entwicklungsphase befindet, und ich bin zuversichtlich, dass er mit seiner Erfahrung einen wichtigen Beitrag leisten wird,

ist sich David Wong, Chairman der 100x Group sicher.

Alexander Höptner, der Brückenbauer

Die Erfahrung, auf die Wong anspielt, hat Höptner sowohl auf dem klassischen Börsenparkett als auch im Krypto-Space gesammelt. So bekleidete er 15 Jahre lang diverse Führungsposten bei der Deutsche Börse AG, bevor er 2018 CEO bei der Börse Stuttgart wurde. Dort entstand unter seiner Führung mit der Börse Stuttgart Digital Exchange (BSDEX) Deutschlands erste regulierte Handelsplattform für digitale Assets.

In Stuttgart nimmt man Höptners Weggang indes zähneknirschend hin:

Wir bedauern das Ausscheiden von Herrn Höptner sehr und möchten ihm für seine hervorragende Arbeit in den letzten Jahren herzlich danken. Wir wünschen Herrn Höptner für die Zukunft alles Gute,

kommentiert Michael Völter von der Vereinigung Baden-Württembergische Wertpapierbörse e.V., der Muttergesellschaft der Börse Stuttgart, den Wechsel von Alexander Höptner zur Bitmex Holding. Man darf davon ausgehen, dass dieser bei 100x ebenfalls dazu beitragen wird, dass die Grenzen zwischen Krypto- und traditionellem Finanzmarkt zunehmend verschwimmen.

Krypto-AdaptionPizza Hut Venezuela akzeptiert Zahlungen mit Bitcoin

1 Tag

Vor Kurzem gab die Franchise-Restaurantkette bekannt, dass ab sofort in allen Filialen in Venezuela mit Bitcoin bezahlt werden kann. Unterstützt wird das Projekt vom Finanzdienstleister Cryptobuyer.

Am 27. November veröffentlichte Cryptobuyer die Neuigkeit via Twitter. Darin hieß es, dass alle Pizza Hut-Filialen in Venezuela Kryptowährungen als Zahlungsmittel annehmen. Neben Bitcoin soll das Unternehmen auch Litecoin ( LTC ), Dash (DASH), Binance Coin (BNB), Binance USD (BUSD), Ether ( ETH), Tether ( USDT ), Dai (DAI) sowie XPT akzeptieren. Richard El Khouri, Generaldirektor für die venezolanischen Aktivitäten von Pizza Hut, kommentierte die Zusammenarbeit erfreut:

Es ist wichtig, dass wir jungen Menschen, modernen Erwachsenen und technologisch versierten Menschen entgegenkommen.

Er betonte, dass ein Unternehmen wie Pizza Hut in der heutigen Zeit nicht losgelöst von diesen technischen Fortschritten zu betrachten sei. Möglich gemacht habe dies die Partnerschaft mit Cryptobuyer. Das Unternehmen beschreibt sich in Bezug auf die Förderung von Kryptowährungen Vorreiter in Venezuela. In der Ankündigung heißt es:

Ab heute können Sie mit Ihrer Familie teilen und mit Kryptowährungen bezahlen… in jedem Pizza Hut Restauran in Venezuela.

Pizza Hut ist indes nicht das einzige Unternehmen mit dem Cryptobuyer zusammenarbeitet. Im Juni berichtete das Unternehmen, sich vorgenommen zu haben, dass Menschen in Venezuela bald in mehr als 20.000 Geschäften im Land mit Kryptowährungen bezahlen können. In der Vergangenheit installierte das Unternehmen bereits einen Bitcoin-Geldautomaten in Venezuela.

Was ist der Grund?Ripple verkauft zum ersten Mal Aktienanteile von MoneyGram

2 Tagen

Ripple (XRP) hat 2019 in den weltweit zweitgrößten Anbieter von Auslandsüberweisungen (Remittances) investiert. Nun verkauft das Unternehmen zum ersten Mal etwa ein Drittel seiner Aktien von MoneyGram.

Das Unternehmen Ripple hat vergangenen Freitag in einem Antrag an die U.S. Securities and Exchange Commision bekanntgegeben, dass es bis zum 31. März 2021 vier Millionen Aktien von MoneyGram verkaufen will.

Dadurch hätte Ripple lediglich noch 2,3 Millionen Aktien von MoneyGram. Das Unternehmen besitzt aber eine Option, die es zum Kauf von 5,9 Millionen weiterer Aktien berechtigt. Insgesamt hat Ripple somit Anspruch auf 8,2 Millionen MoneyGram Aktien.

Was die prozentuale Beteiligung betrifft, so verkauft Ripple also etwa 33 Prozent seiner MoneyGram Aktien, wenn man die Aktienkaufoptionen mit einbezieht. Gegenüber dem Krypto-Magazin TheBlock äußerte sich ein Vertreter von Ripple zu dem Verkauf wie folgt:

Dies ist eine rein finanzielle Entscheidung, um Gewinne aus unserer Investition in MoneyGram mitzunehmen. Der Verkauf hat nichts mit dem aktuellen Stand unserer Zusammenarbeit zu tun.

Tatsächlich hat der Verkauf der Aktien dem Unternehmen einen Kursgewinn von knapp 80 Prozent gegenüber der Erstinvestition eingebracht.

Ripple und MoneyGram haben sich im vergangenen Jahr zusammengetan, um XRP als Teil des grenzüberschreitenden Zahlungsgeschäfts von MoneyGram bei der Abwicklung von Devisenzahlungen einzusetzen. Als Teil der Vereinbarung investierte Ripple 50 Millionen US-Dollar in MoneyGram. Das Partnerschaftsabkommen ist bis Juli 2023 befristet.

StablecoinFacebook-Coin Libra soll bereits im Januar kommen

4 Tagen

Berichten zufolge will Facebook die Einführung ihres an den US-Dollar gekoppelten Stablecoin Libra im Januar 2021 starten.

Die lang angekündigte digitale Währung Libra soll laut eines Berichts der Financial Times im Januar 2021 das Licht der Welt erblicken.

Nach über einem Jahr der Prüfung durch US-Finanzbehörden soll Libra in Form eines an den US-Dollar gekoppelten Stablecoin eingeführt werden.

Zudem berichtet die Financial Times, dass der US-Konzern plant, noch weitere Libra-Versionen zu veröffentlichen, die an andere Währungen gebunden sind.

Das tatsächliche Einführungsdatum von Libra würde außerdem davon abhängen, wann die US-Finanzmarktaufsicht (FINMA) Facebook eine Lizenz für Zahlungsdienstleistungen gibt. Die Financial Times berichtet, dass die Libra Association bereits im Januar damit rechnet, diese Lizenz zu erhalten.

Libra Wallet ist Startklar

Darüber hinaus würden Tochtergesellschaften von Facebook bereits ebenfalls and der Einführung ihrer digitalen Libra Wallet arbeiten. Demnach sei die Wallet fertig, könne aber aus regulatorischen Gründen zunächst nicht weltweit auf den Markt gebracht werden.

Als erstes wolle man die Wallet in den USA und einigen lateinamerikanischen Ländern etablieren. Für den Start in den USA wird aber in jedem der 50 Staaten eine Lizenz benötigt. Zwar hat Facebook bereits in vielen Staaten eine Lizenz erhalten, aber dennoch wartet es auf bis zu 10 weitere Lizenzen. Dazu gehört auch die New Yorker BitLicense.

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