- Ethereum werde “wie eine Diktatur geführt”, schreibt der bekannte VC und Krypto-Analyst Justin Bons auf X.
- Eine Gruppe realitätsferner “Entwickler in Elfenbeintürmen” würde von “oben herab regieren.” Auch Layer2 werden als “einfach nur schlecht” kritisiert.
- Der Gründer von Cyber Capital, einem der ältesten europäischen Krypto-Hedgefonds, plädiert wegen dieser Probleme für Solana: “Es hat eine Menge von Mängeln, aber selbst mit diesen verschlingt es immer noch Ethereum.”
- Ethereum steht seit einiger Zeit in der Kritik. Ein Running Joke dieses Bullruns ist, dass sich der Kurs so gut wie gar nicht bewegt hat. Vor allem aber gibt es ein großes Drama um die Stiftung hinter der Blockchain, die Ethereum-Foundation.
- Einige leitende Entwickler kehrten dem Projekt bereits den Rücken und Gründer Vitalik Buterin verliert allmählich die Geduld. Mittlerweile sucht die Stiftung einen neuen Leiter.
- Grund für die Unzufriedenheit ist der Führungsstil der Foundation. Im Fokus stehen dabei immer wieder massive ETH-Verkäufe, die laut EF der Finanzierung der Entwicklungsarbeit dienen, dem Image der Organisation jedoch erheblichen Schaden zufügen, wie einige Ethereum-Befürworter meinen.
- Ethereum steht aktuell bei rund 3000 US-Dollar zu einer Marktkapitalisierung von 368 Milliarden US-Dollar.
- Alle Hintergründe zum Drama rund um die Blockchain erfahrt ihr hier: Ethereum in der Krise: Foundation-Drama drückt auf den ETH-Kurs
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