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Krypto-Regulierung Uganda legt Kehrtwende im Umgang mit Kryptowährungen hin

Bisher verfolgte Uganda eine starre Linie und warnte seine Bürger sogar vor der Verwendung von Kryptowährungen. Nun scheint sich das Blatt zu wenden.

Lina Eschner
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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Bitcoin-Münze mit Ugandaflagge

Beitragsbild: Shutterstock

| In Uganda sollen 2 Prozent der Bevölkerung Krypto-Währungen nutzen.
  • Die Branche der digitalen Vermögenswerte hat weltweit an Akzeptanz gewonnen. Das hat zur Folge, dass auch in Afrika das Wachstum der Branche sprunghaft ansteigt.
  • Noch im April berichtete die Tageszeitung Monitor darüber, dass Matia Ksaija, der ugandische Minister für Finanzen, Planung und wirtschaftliche Entwicklung, Bedenken gegenüber Kryptowährungen hätte, da diese Möglichkeiten für Geldwäsche und den Verkauf von verbotenen Waren und Dienstleistungen ermöglichen würden.
  • Am 2. Juni 2022 veröffentlichte nun allerdings die Anwaltskanzlei KAA (Kampala Associated Advocates) ein Rundschreiben der BOU (Bank of Uganda), in welchem diese verkündet, einige Krypto-Geschäftsmodelle im Rahmen einer Regulierungssandbox testen zu wollen.
  • Das an die Blockchain Association of Uganda adressierte Schreiben umreißt, dass es Fintech-Unternehmen innerhalb eines regulatorischen Rahmens möglich sein soll, Finanzlösungen zu erproben. Die Hoffnung dabei sei es, die Einführung von digitalen Lösungen und elektronischen Zahlungen in Uganda voranzutreiben.
  • Kryptowährungen sind in Uganda nicht verboten, jedoch hat bisher kein Unternehmen eine Lizenz für das Handeln von digitalen Vermögenswerten erhalten.
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