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Energiewende durch DLT KPMG meldet Blockchain-Patent für bessere Energieeffizienz an

Die Blockchain-basierte Climate Accounting Infrastructure soll den Energiehaushalt von Unternehmen verbessern.

Jacob Gleiss
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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Wirtschaftsprüfer KPMG LLP (KPMG) kündigte am 6. Oktober in einer Pressemitteilung ein neues System zur Emmissionsmessung für Unternehmen an. Die Blockchain-basierte Climate Accounting Infrastructure (CAI) soll Unternehmen bei der Messung ihrer Treibhausgasemission helfen, um überschüssigen Energieverbrauch einzusparen und den ökologischen Fußabdruck zu verkleinern. CAI ist bereits patentiert.

Um die Nachhaltigkeitskriterien von Unternehmen zu erfüllen, wie etwa die ökologischen, sozialen und Corporate-Governance–Anforderungen (ESG), ist ein transparentes System zur Messung von Emissionsdaten notwendig. KPMG‘s Leiter für erneuerbare Energien Mike Hayes äußerte sich dazu wie folgt:

Die Modernisierung der ESG–Praktiken wird für jede Branche zu einer Priorität, von Energie über Technologie und Gesundheitswesen bis hin zum Einzelhandel. Dadurch wird sowohl die finanzielle Leistung als auch die Widerstandsfähigkeit unterstützt. Infolgedessen versuchen globale Organisationen, die mit den Kohlenstoffkosten verbundenen Umwelt– und Finanzrisiken in ihren Immobilienportfolio–Ansatz zu integrieren und neue Daten zur Validierung ihrer Daten und Strategien zu verwenden.

CAI soll vorhandenen Systeme eines Unternehmens, einschließlich IoT–Sensoren, mit externen Datenquellen verbinden. Dies würde eine transparente und zuverlässige Berichterstattung über Emissionsdaten gewährleisten. Außerdem verwende CAI vertrauenswürdige Umweltdaten und Analysen, um die Auswirkungen von Klimarisiken auf den Geschäftsbetrieb und die finanzielle Leistung zu modellieren.

Um die Climate Accounting Infrastructure auf den Markt zu bringen, arbeitet KPMG indes mit verschiedenen Technologieunternehmen zusammen. Darunter Context Labs, Prescriptive Data und Allinfra.

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