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Ansage an die KonkurrenzEthereum-Mining-Pool von Binance soll Konkurrenz Schachmatt setzen

Sieben Monate nachdem die Krypto-Exchange Binance seinen Bitcoin-Miningpool ins Leben gerufen hat startet die größte Krypto-Börse der Welt jetzt einen Ethereum-Miningpool – Was bedeutet das?

Leon Waidmann
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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DeFi Konkurrenz in den Schatten stellen

Quelle: Shutterstock

Laut einer offiziellen Verkündung von Binance können Nutzer des Binance Mining-Pools nun neben Bitcoin (BTC) auch Ether (ETH) minen. Die Gebühr für den ETH-Mining Pool soll 0,5 Prozent betragen.

Damit macht die Krypto-Börse eine klare Ansage an die Konkurrenz, die häufig das Doppelte verlangt. Die bekannten Ethereum Mining Pools Ethermine und SparkPool erheben beispielsweise einen Prozent auf ETH-Mining-Rewards.

Bis zum 12. Dezember verlangt Binance gar keine Gebühr für das ETH-Mining Das heißt, dass Nutzer ihre Ethereum-Hash-Power an den Binance Pool anschließen können, ohne einen Teil ihres Gewinns mit der Börse teilen zu müssen.

Der Ethereum Mining Pool verwendet, ähnlich wie der Bitcoin Mining Pool, die Full Pay-per-Share (FPPS) Methode für die Auszahlung der Belohnungen. Dadurch sollen die Miner noch mehr Rewards als bei vielen Konkurrenten erhalten.

Es bleibt abzuwarten, ob der Ethereum-Miningpool von Binance an den Erfolg des Bitcoin-Mining Pool anknüpfen kann.

Bitcoin und Ethereum Mining
BTC.com

Laut dem Tracker BTC.com hatte der Bitcoin Mining Pool der Exchange aktuell etwa zehn Prozent der Hash Rate des Netzwerks.

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