US-Präsident Donald Trump hat auf einer Konferenz in Miami 2026 seine Krypto-Ambition untermauert. In seiner Rede signalisierte er eine verstärkte politische Unterstützung für den Krypto-Sektor. “Wir werden die unangefochtene Krypto-Hauptstadt und Bitcoin-Supermacht der Welt werden”, so der US-Präsident.
Seit dem Antritt seiner zweiten Amtszeit zeigt sich Trump als entschiedener Befürworter der Branche. Er bezeichnet Bitcoin als “sehr mächtig” und verwies auf das steigende Bedürfnis der Bevölkerung, Zahlungen in Kryptowährungen abzuwickeln. “So viele Leute wollen dich mittlerweile mit Kryptowährung oder Bitcoin bezahlen”, erklärt Trump. “Wir müssen an der Spitze davon stehen.”
Trump hat bereits im Jahr 2025 eine Executive Order unterzeichnet, um Bitcoin als strategische Reserve zu etablieren. Um die Innovationskraft im eigenen Land zu stärken, setzt die Regierung mit dem Genius und Clarity Act auf klare Gesetzgebungen. Das Ziel bestehe darin, den “Krieg gegen Krypto” zu beenden und stattdessen ein Umfeld zu schaffen, das die weltweite Adoption anführt. Beim Clarity Act kommt es aktuell jedoch noch zu Hindernissen. Mehr dazu hier: Was das wichtigste Krypto-Gesetz der USA noch ausbremsen könnte.
Bitcoin-Kurs unter Trump im Weißen Haus
Die politische Neuausrichtung spiegelte sich zeitweise deutlich im Marktwert wider. Nach Trumps Rückkehr ins Weiße Haus erreichte Bitcoin im Oktober 2025 ein Rekordhoch von 126.000 US-Dollar.
Aktuell zeigt sich der Markt jedoch sensibel gegenüber geopolitischen Spannungen im Nahen Osten. Zusätzlich drücken Ölpreis und Zinssorgen auf den Markt. Der Bitcoin-Kurs liegt zum Zeitpunkt des Schreibens bei 66.200 US-Dollar – knapp 50 Prozent unter seinem Allzeithoch.
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