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Schick Dolce und Gabbana lanciert NFT-Kollektion auf Polygon

Die Einschläge häufen sich: Mit Dolce und Gabbana betritt ein weiteres Schwergewicht den Boom-Sektor der Non-fungible Token.

Christopher Klee
 |  Lesezeit: 2 Minuten
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Dolce&Gabbana-Laden

Beitragsbild: Shutterstock

Es hat sich viel getan, seitdem im Jahr 2017 tokengewordene Sammelkätzchen das Ethereum-Netzwerk schier in die Knie gezwungen und Non-fungible Token (NFT) zum Durchbruch verholfen haben. Nicht nur haben sich die CryptoKitties-Gründer mit Flow mittlerweile ihre eigene Blockchain gebastelt, auch die Vielfalt an digitalen Sammelgegenständen vergrößerte sich in den vergangenen Monaten dramatisch. Das gilt auch für die Zahl von großen Unternehmen, die langsam, aber sicher, Einzug in den Sektor halten. So verkündete erst kürzlich die Filmgesellschaft Warner Bros. ihren Einstieg in den NFT-Space. Nun hat sich auch das Luxus-Modelabel Dolce & Gabbana an sein erstes NFT-Experiment gewagt. Dafür setzen die Modezaren auf die Ethereum Blockchain, genauer: das Polygon Network.

Wie das Unternehmen am 14. Juli auf Twitter verkündete, plant es eine exklusive NFT-Kollektion. Diese trägt den Titel “Collezione Genesi” (zu Deutsch: “Genesis-Kollektion”).

Mit detaillierten Angaben geizt Dolce & Gabbana bislang. Etwas auskunftsfreudiger zeigt sich dagegen der Blog von Polygon. Demnach soll sich die Kollektion thematisch um die Kunst- und Mode-Geschichte von Venedig drehen. Der erste Token der Kollektion soll ein Kleid mit dem Namen L’abito dei Sogni (“Das Kleid der Träume”) werden. Die NFT-Kollektion soll am 1. September auf der Plattform UNDX online gehen.

Mode auf Blockchain in Mode – auch ohne NFT

Man muss nicht ins Land, wo die Zitronen blühen, schauen, um die zunehmende Vermählung von Blockchain- und Mode-Sektor beobachten zu können. Das deutsche Blockchain-Start-up LUKSO hat sich beispielsweise genau an dieser Schnittstelle positioniert.

Darüber hinaus experimentieren diverse Mode-Unternehmen auch ohne konkrete NFT-Ambitionen mit der Blockchain-Technologie. Wie in der Lebensmittelmittelbranche setzt auch der Mode-Sektor verstärkt auf Blockchain, um die Produktionsbedingungen und Lieferketten transparenter zu machen.

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