Als erster Bitcoin-Broker Österreichs Coinfinity integriert Bitcoin-Lightning-Netzwerk

Der österreichische Bitcoin-Broker Coinfinity integriert das Lightning-Netzwerk. Ein wichtiger Schritt für die Adaption von BTC als Zahlungsmittel.

Tobias Zander
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Coinfinity

Beitragsbild: Pressemitteilung

| Jetzt in der Coinfinity-App: Bitcoin-Lightning
  • Ab heute bietet der österreichische Bitcoin-Broker Coinfinity seinen Kunden die Möglichkeit, Bitcoin-Transaktionen über das Lightning-Netzwerk durchzuführen.
  • Laut der BTC-ECHO vorliegenden Pressemitteilung soll das Lightning-Netzwerk den Kunden erhebliche Einsparungen bei den Gebühren und deutlich schnellere Transaktionsabwicklungen ermöglichen.
  • Coinfinity betont, dass das Lightning-Netzwerk als “Second-Layer”-Lösung das Blockchain-Trilemma adressiert: die Balance zwischen Dezentralisierung, Sicherheit und Skalierbarkeit.
  • Zwar sind bei Bitcoin die Dezentralität und Sicherheit des Netzwerkes gewährleistet, aber die bewusste Limitierung der Transaktionskapazität pro Block sorgt für längere Wartezeiten und höhere Gebühren.
  • Tatsächlich dürften die On-Chain Gebühren bei weiterhin steigender Beliebtheit und Nutzung von Bitcoin in Zukunft stark ansteigen, weshalb Coinfinity schon jetzt eine Alternative bieten möchte.
  • Das Lightning-Netzwerk macht es möglich, Bitcoin-Transaktionen binnen weniger Sekunden und mit minimalen Gebühren abzuwickeln.
  • Ab sofort ist das neue Feature für alle User im Coinfinity Web-Portal und in der Coinfinity App verfügbar.
  • In einem nächsten Schritt sollen dann Bitcoin-Sparpläne über das Lightning-Netzwerk eingeführt werden, gefolgt von der Möglichkeit, auch Bitcoin-Verkäufe auf diesem Weg abzuwickeln.
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