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Christine Lagarde Sohn der EZB-Präsidentin ist Krypto-Investor

Ob Christine Lagarde jemals mit Bitcoin warm wird, ist unwahrscheinlich. Jetzt kann sie sich die Thematik immerhin von einem ihrer Söhne erklären lassen.

David Scheider
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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Christine Lagarde

Beitragsbild: Shutterstock

  • Manchmal fällt der Apfel eben doch weiter vom Stamm, vielleicht ist es aber auch nur ein klassischer Generationenkonflikt: Einer der Söhne von Christine Lagarde ist offenbar Krypto-Investor.
  • Das bestätigte die EZB-Präsidentin gegenüber BNN Bloomberg.
  • Sie selbst besitze keine Kryptowährungen, weil sie “praktizieren möchte, was [sie] predigt”. Aber sie verfolge Bitcoin und Konsorten “sehr sorgfältig”, da einer ihrer Söhne investiert habe – gegen ihren Rat. “Er ist ein freier Mann”, sagte sie.
  • Christine Lagarde gilt als scharfe Kritikerin von Kryptowährungen. Für sie seien Bitcoin und Co. “wertlos”. Auf Investorinnen und Investoren warten indes “große Enttäuschungen”, weshalb strenge Regulierungen unumgänglich seien.
  • Ein digitaler Euro sei freilich eine gangbare Alternative. Schließlich bürge die EZB für seine Stabilität, so die Zentralbankerin.
  • Doch wie viel ist dran an Lagardes Anti-Bitcoin-Haltung? Wir haben ihre Aussagen einem Faktencheck unterzogen.
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