Charles Hoskinson prophezeit 

Cardano-Gründer: Krypto ist bereit für einen “Gigabullrun”

Obwohl der ADA-Kurs unter 0,70 USD fällt, zeigt sich Charles Hoskinson ungerührt. Warum der Cardano-Gründer weiterhin bullish bleibt.

Tobias Zander
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Cardano Charles Hoskinson

Beitragsbild: picture alliance

| Charles Hoskinson glaubt an Cardano und den Krypto-Bullrun
  • Charles Hoskinson äußert sich verwundert über die anhaltende Krypto-Talfahrt. Der schlagfertige Cardano-Gründer erkennt in den Kursverlusten einen klaren Widerspruch zur eigentlichen Situation der Branche.
  • In einem X-Post schreibt Hoskinson: “Für mich ist es bemerkenswert, dass wir alle Voraussetzungen für einen Gigabullrun an den Märkten haben, aber trotzdem stellt die Industrie einen neuen Rekord für paper hands auf.”
  • Der Begriff “paper hands”, zu Deutsch eher “zittrige Hände”, zielt vor allem auf Krypto-Neulinge ab, die bei Kursrückgängen ihre Positionen abstoßen und Verluste realisieren.
  • Hoskinson vergleicht die Situation mit einem fünfjährigen Kind, das im Supermarkt einen Wutanfall bekommt und sich auf den Boden schmeißt. Das Fazit des Cardano-Gründers: “Krypto verblüfft immer wieder aufs Neue.”
  • Im Moment des Schreibens handelt Cardano bei 0,67 US-Dollar, ein Kursverlust von 12 Prozent im Vergleich zur Vorwoche. Damit steht der ADA-Kurs fast 80 Prozent unter seinem Allzeithoch aus dem September 2021.
  • Am gestrigen Dienstag hatte die SEC erstmals einen ETF-Antrag für Cardano bestätigt, welcher von Grayscale stammte. Laut Polymarket liegt die Wahrscheinlichkeit für eine finale ADA-Spot-ETF-Genehmigung 2025 nun bei 65 Prozent.
  • Kürzlich gab Hoskinson eine Prognose zugunsten der “Dinosaurier-Coins” ab. Institutionelle Investoren würden jungen Krypto-Projekten mit Skepsis begegnen, wohingegen Cardano, XRP und Ethereum die Profiteure einer Flucht zur Qualität seien.
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