- Das Unternehmen für digitale Vermögensinfrastruktur BitGo Europe GmbH weitet sein Angebot namens Crypto-as-a-Service laut einer Mitteilung auf den gesamten Europäischen Wirtschaftsraum aus. Dieses war bisher nur in den Vereinigten Staaten verfügbaren Dienst nach Europa.
- Fintechs und Banken erhalten somit die technologische Grundlage, um Krypto-Produkte im Einklang mit MiCAR zu entwickeln und ihren Endkunden gesetzeskonform zugänglich zu machen.
- Europäische Finanzinstitute integrieren die Verwahrungsfunktionen und Handelsmechanismen für Bitcoin sowie andere digitale Vermögenswerte über modulare APIs und Webhooks nahtlos in ihre hauseigenen Benutzeroberflächen.
- Das Infrastruktur-Unternehmen operiert in allen 30 Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraums. BitGo stellt regulierten Partnern Multi-Asset-Wallets inklusive qualifizierter Verwahrung und einer Versicherungsdeckung von bis zu 250 Millionen US-Dollar bereit.
- Die Anbindung umfasst automatisierte und API-basierte Prozesse für die Identitätsprüfung, um Nutzer sicher und nach aktuellen regulatorischen Vorgaben auf den jeweiligen Plattformen aufzunehmen.
- Plattformbetreiber verbinden Fiatwährungen und Kryptowährungen direkt über den einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum und ermöglichen ihren Nutzern den Handel von Kryptowährungspaaren mit schneller Abwicklung.
- BitGo wurde bereits 2013 gegründet und startete im Januar seinen Börsengang mit einer Bewertung von 2,2 Milliarden US-Dollar.
Empfohlenes Video
Krypto-Regulierung für Bitcoin & Co.: Was bedeutet MiCA für Kryptos in Europa?
BTC-ECHO Plus+ Inhalte
Das könnte dich auch interessieren
