Analysten-Prognose 

Bitcoin könnte 2025 auf 250.000 US-Dollar steigen

CryptoQuant zufolge sei Bitcoin “weit entfernt von einem überhitzten Niveau” und habe damit noch weiteres Aufwärtspotenzial in diesem Jahr.

Johannes Macswayed
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Bitcoin

Beitragsbild: Shutterstock

| Aktuell halten fast 30 Millionen Wallets Bitcoin für mindestens 100 US-Dollar
  • Der Bitcoin-Kurs könnte in diesem Jahr “ein Preisziel von 145.000 bis 249.000 US-Dollar” anpeilen, wie Analysten bei CryptoQuant in einem aktuellen Beitrag schreiben.
  • Als Gründe für das Wachstum führt der Bericht “institutionelle Kapitalströme, ein günstiges regulatorisches Umfeld, eine lockere Geldpolitik in den USA” sowie die historische Zyklik der Krypto-Leitwährung auf.
  • “Die pro-krypto Einstellung der neuen US-Regierung, einschließlich der Ernennung von Krypto-freundlichen Regulatoren und potenziellen Exekutivmaßnahmen, könnte die Nachfrage nach Bitcoin steigern. Vorgesehene Zinssenkungen der US-Notenbank (Federal Reserve) könnten ein günstiges Umfeld schaffen, damit Kapital in risikoreiche Vermögenswerte wie Bitcoin fließt. 2025 ist das letzte Jahr im 4-Jahres-Zyklus von Bitcoin, das historisch mit erheblichen Preissteigerungen verbunden ist”, heißt es demnach.
  • Die Analysten zeigen durch ihre historische Analyse der Kapitalzuflüsse während früherer Zyklen, dass 520 Milliarden US-Dollar an neuem Geld in Bitcoin fließen könnte. Zumindest, sofern das Asset auch in 2025 seinen 4-Jahres-Zyklus fortsetzt.
  • CryptoQuant zeigt, dass die institutionellen Zuflüsse in 2024 stark zugenommen haben. Demnach erhöhten Adressen, zu denen auch Verwahrdienste für Institutionen und ETFs gehören, ihre Bestände 2024 um 127 Milliarden US-Dollar
  • Das unterstreicht “das Vertrauen der Institutionen in den langfristigen Wert von Bitcoin”, erklären die Analysten.
  • Weiter heißt es: “Aus Bewertungsperspektive startet der Bitcoin-Preis im Jahr 2025 zudem weit entfernt von einem überhitzten Niveau, was weiteres Aufwärtspotenzial signalisiert. Die MVRV-Ratio liegt derzeit bei 2,3 und damit noch unterhalb des überhitzten Bereichs, der bei 3,8 bis 4,0 beginnt”.
  • Als mögliche Risiken führt CryptoQuant “Verzögerungen bei Zinssenkungen aufgrund von Inflationssorgen und eine schwache Beteiligung von Kleinanlegern” auf. Auch ein “Sell-the-News“-Event nach Trumps Amtsübernahme am 20. Januar stelle eine Gefahr durch “kurzfristige Gewinnmitnahmen” dar.

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