Laut Außenministerin Diana Mondino Argentinien: Verträge können ab sofort in Bitcoin abschlossen werden

Wer Verträge in Argentinien abschließt, muss nicht länger ausschließlich die Landeswährung akzeptieren. Auch Bitcoin darf im Vertrag stehen. Der große Wurf ist das aber nicht.

David Scheider
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Beitragsbild: picture alliance / EPA | Matias Campaya

| Staatspräsident Javier Milei mit Außenministerin Diana Mondino
  • Mit Javier Milei hat Argentinien seit kurzem einen Bitcoin-freundlichen Staatspräsidenten.
  • Sein libertärer Kurs zeigt jetzt erste praktische Folgen. Wie Außenministerin Diana Mondino auf der Plattform X schreibt, können “Verträge [jetzt] in Bitcoin abgeschlossen werden.”
  • Der Tweet ist allerdings ein Marketingstunt.
  • Denn in Wahrheit liberalisiert die Regierung lediglich das Vertragsrecht. Anstatt nur in der staatlichen Währung, dem Peso (ARS), können Verträge künftig in jedweder Form abgeschlossen werden, auf die sich die Vertragsparteien einigen. Auch in Kuhmilch.
  • Von einem gesetzlichen Vorteil für Bitcoin kann also keine Rede sein.
  • In Deutschland können Verträge übrigens auch mit BTC abgeschlossen werden. Ausgenommen ist nur der Immobilienkauf.
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