Quantencomputer könnten eines Tages die heutige Bitcoin-Verschlüsselung knacken. Ein neues Verfahren soll Nutzern den Zugriff auf ihre Wallets sichern.
Quantencomputer könnten eines Tages die heutige Bitcoin-Verschlüsselung knacken. Ein neues Verfahren soll Nutzern den Zugriff auf ihre Wallets sichern.
Eine Bitcoin-Wallet hat nach langer Inaktivität wieder Bestände verschoben. Entscheidend ist nun, wohin die Bestände geflossen sind und was das für den Markt bedeutet.
Eine neue Schwachstelle könnte Tausende Krypto-Wallets gefährden. Der Schaden geht bereits in die Millionen.
Überraschende Spielergebnisse sorgen auf Prognosemärkten regelmäßig für große Gewinner. Bei der laufenden Weltmeisterschaft zeigt sich das besonders deutlich.
Die Sorge vor Quantencomputern wächst seit Jahren. Nun stellt eine große Kryptowährung konkrete Maßnahmen vor, um sich gegen die neue Technologie zu wappnen.
Die USA sanktionieren mehrere Ethereum Wallets mit mutmaßlicher Verbindung zum Sinaloa Kartell. Es geht um Krypto-Transfers aus dem Drogengeschäft.
Mit Wetten auf militärische Entwicklungen erzielten mehrere Polymarket Accounts enorme Gewinne. Blockchain Analysten sprechen von auffälligen Handelsmustern.
Ledger hatte bereits mehrere US-Investmentbanken für einen möglichen Börsengang engagiert. Eine offizielle Anmeldung bei der SEC fehlt bislang jedoch weiter.
Die Zahl aktiver Bitcoin-Halter sinkt derzeit rapide. Historische Daten zeigen jedoch: Ähnliche Entwicklungen gab es früher vor Kursanstiegen.
Physische Angriffe auf Krypto-Anleger nehmen weltweit deutlich zu, besonders in Europa. Dabei geraten zunehmend Familienangehörige ins Visier.
Während viele Netzwerke das Quantum-Risiko noch diskutieren, nennt Zcash erstmals eine konkrete Frist für neue Wallet-Funktionen. Die geplante Lösung soll Nutzern im Ernstfall einen sicheren Ausweg eröffnen. Was dahinter steckt und warum das Thema gerade jetzt an Fahrt gewinnt.
Das US-Finanzministerium verschärft die Gangart gegen Teheran. In Kooperation mit Tether wurden USDT-Bestände in Millionenhöhe eingefroren.
Stablecoin-Anbieter Tether hat 344 Millionen US-Dollar im Zusammenhang mit illegalen Aktivitäten eingefroren. Es handelt sich um den bislang größten Eingriff.
Tether will künftig mehr sein als nur der Emittent des größten Stablecoins der Welt. Mit neuer Wallet und Infrastruktur-Investment rückt der Konzern näher an den Nutzer und setzt dabei ausgerechnet auf Bitcoin als strategischen Hebel.
Gefälschte Ledger-Wallets wirken immer überzeugender. Ein neuer Fall zeigt, wie Angreifer über manipulierte Geräte Zugriff auf Wallet-Daten erlangen.
Die Sorge vor Quantencomputern begleitet Bitcoin seit Jahren. Nun zeigt ein Entwickler erstmals einen praktischen Ansatz, wie sich moderne Wallets im Notfall retten ließen.
Eine seit zehn Jahren inaktive Bitcoin Wallet, die dem irischen Drogenhändler Clifton Collins zugerechnet wird, ist plötzlich wieder aktiv geworden.
Staking ermöglicht ein passives Einkommen durch Kryptowährungen. Wie viel sich dabei verdienen lässt und welche Risiken lauern.