Samsung Galaxy S10: Noch keine Bitcoin-Unterstützung, dafür vier dApps

Phillip Horch

von Phillip Horch

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Phillip Horch

Phillip Horch ist Chef vom Dienst von BTC-ECHO und für die Strukturierung und Planung der redaktionellen Inhalte verantwortlich. Er ist Diplom-Journalist und hat einen Master-Abschluss in Literatur-Kunst-Medien.

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Es gibt neue Details zur Blockchain-Ausrichtung des neuen Samsung Galaxy S10. Neben einer Ausstattung mit einer Krypto-Wallet kommt das neue Smartphone mit insgesamt vier dezentralen Apps (dApps) daher. Eine Integration von Bitcoin ist bisher jedoch nicht gegeben, für die Zukunft allenfalls denkbar.

Der Artikel wurde zuletzt aktualisiert am 26. Mai 2019 05:05 Uhr von Tanja Giese

Es war eine Feststellung, die die Krypto-Community überraschte. Das neue Samsung Galaxy S10 kommt zwar mit einer Krypto-Wallet auf den Markt. Die Aufbewahrungsmöglichkeit für Kryptowährungen klammert die führende Kryptowährung Bitcoin (BTC) zunächst jedoch komplett aus. Stattdessen ist sie lediglich mit dem Ethereum-Token Ether (ETH) sowie ERC20-Token kompatibel.

Samsung Galaxy S 10 bringt vier dApps mit

Gerade die Integration der ERC20-Token bringt es jedoch mit sich, dass man eine recht stattliche Summe an Token auf dem Samsung Galaxy S10 aufbewahren kann. Darüber hinaus unterstützt das Smartphone auch dApps. So bringt das Gerät von Haus aus insgesamt vier dezentrale Applikationen mit sich. Dazu gehören laut Informationen von Coindesk die Gamingplattform Enjin, die Community-Plattform Cosmee, CryptoKitties sowie der Zahlungsdienstleister CoinDuck.


Wie man den Informationen des Krypto-Magazins weiter entnehmen kann, dient die CoinDuck-App vor allem dazu, Bezahlungen mit Kryptowährungen durchzuführen. Dabei setzt die App wie auch die Wallet lediglich auf den Token aus dem Hause Ethereum. Wer also Zahlungen mit Kryptowährungen tätigen will, muss zunächst einen QR-Code scannen, um die jeweiligen Zahlungen dann mit Ether-Token ausführen zu können.

Wie Business Korea an anderer Stelle berichtet, bietet CoinDuck seinen Service bereits seit Januar letzten Jahres an. Außerdem arbeitet das Unternehmen aus Südkorea mit dem Blockchain-Smartphone-Anbieter Sirin Labs zusammen. Wie BTC-ECHO bereits berichtete, kann man letzteres Unternehmen zu den Pionieren im Bereich der Blockchain-Smartphones zählen. So eröffnete Sirin Labs im Januar dieses Jahres den ersten offiziellen Blockchain-Smartphone-Store in London.

Im Falle des Samsung Galaxy S 10 ist für die Zukunft ferner die Integration weiterer Kryptowährungen geplant. Ob man sich hier dann tatsächlich auch für Bitcoin entscheiden wird, bleibt bis auf weiteres offen.


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