Aktien und Öl im Ausnahmezustand, doch Bitcoin zeigt Stärke. Ein genauer Blick auf die Derivate-Märkte offenbart brisantes Potenzial.
Aktien und Öl im Ausnahmezustand, doch Bitcoin zeigt Stärke. Ein genauer Blick auf die Derivate-Märkte offenbart brisantes Potenzial.
Trotz zunehmender Eskalation im Iran zeigt sich Bitcoin robust. Anleger warten gespannt auf neue US-Inflationsdaten und Zinssignale der Fed.
Die geopolitische Lage spitzt sich zu. Spekulationen über einen möglichen Konflikt zwischen den USA und Iran sorgen für Nervosität an den Märkten. Während US-Dollar und Öl anziehen, geraten Risikoassets wie Bitcoin und Aktien unter Druck. Noch ist keine Eskalation eingepreist, doch die Sensibilität nimmt deutlich zu.
Der Krypto-Markt wirkt derzeit wie eingefroren, große Impulse bleiben aus. Doch mehrere Faktoren könnten die Lage in den kommenden Tagen verändern.
Die Wende am Kryptomarkt bleibt vorerst aus. Doch ein historisch schlechtes Sentiment könnte attraktive Einstiegsniveaus anzeigen.

Bitcoin stabilisiert sich über 75.000 Dollar, doch On-Chain-Daten mahnen zur Vorsicht. Einzig Hyperliquid glänzt mit zweistelligen Gewinnen.
Nach dem Abverkauf bei Bitcoin und Ethereum leckt der Markt seine Wunden. ETH-Wal Tom Lee sitzt derweil fast 6 Milliarden US-Dollar in den Miesen.
Makroökonomische Unsicherheiten wirken sich weiter negativ auf Bitcoin und Co. aus. Auch der verschobene Clarity Act bleibt nicht folgenlos.
Der Verkaufsdruck auf Bitcoin steigt und Experten warnen vor einer Korrektur auf 80.000 US-Dollar. Warum das Krypto-Comeback ernsthaft gefährdet ist.
Der Kryptomarkt konsolidiert. Werden jetzt relevante Kursmarken erreicht, sind 100.000 US-Dollar bald ein wahrscheinliches Szenario.
Nach Wochen der Flaute meldet sich Bitcoin wieder zurück. Die Kryptowährung nimmt die 100.000 US-Dollar ins Visier. Das steckt hinter dem Pump.

Während der Bitcoin-Kurs auf 87.500 US-Dollar korrigiert, brechen die Preise von Gold und Silber neue Rekorde. Das sind die Gründe.
In 78 Prozent der Fälle gibt es am Aktienmarkt eine Weihnachtsrallye. So auch bei Bitcoin?

Der Goldpreis stellt vor Weihnachten neue Rekorde auf, doch Bitcoin und die Krypto-Kurse korrigieren. Womit Anleger jetzt rechnen müssen.
Die Krypto-Kurse taumeln und Anleger verlieren den Mut. Warum Bitcoin, Ethereum und Co. enttäuschen – ohne Aussicht auf zeitnahe Erholung.
Krypto-Anleger erleben einen Dezember zum Abgewöhnen. Bitcoin fällt unter 90.000 US-Dollar, auch Ethereum und XRP korrigieren. Die Hintergründe.

Die Fed hat erneut die Zinsen gesenkt – doch die Reaktion am Kryptomarkt fällt verhalten aus. Steigende Jobrisiken und unsichere Daten sorgen für Zurückhaltung. Was bedeutet Powells Tonfall jetzt für Bitcoin?
Bitcoin kann die 92.000 US-Dollar verteidigen. Doch sowohl makroökonomische wie branchenspezifische Einflüsse belasten den Kurs.