Ripple im Bärenmarkt 

XRP nach dem Krypto-Crash: Was spricht jetzt für ein Ripple-Comeback?

Nach dem Markteinbruch hält sich XRP robuster als Bitcoin und Ethereum. Weshalb Ripple nun erneut ins Visier der Krypto-Anleger rückt.

Tobias Zander
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XRP-Münzen vor einem roten Hintergrund

Beitragsbild: Shutterstock

| Ripple Labs wächst, doch XRP kann sich dem Krypto-Abverkauf nicht entziehen

In diesem Artikel erfährst du:

  • Wie Ripple-CEO Garlinghouse Krypto und die Banken versöhnen will
  • Weshalb die XRP Spot ETFs trotz Millionenverlusten derzeit überraschende Stärke beweisen
  • Wovor Analysten jetzt warnen – und welcher Indikator ein XRP-Comeback ankündigt

Der Krypto-Crash Anfang Februar hat Bitcoin schwer getroffen, doch XRP erwischte es noch härter. Zeitweise verlor der Ripple Coin deutlich stärker als die Krypto-Leitwährung und rutschte bis auf die Marke von 1,15 US-Dollar zurück. Inzwischen zeigen sich jedoch erste Stabilisierungstendenzen. Während die im November gestarteten XRP Spot ETFs weiterhin mehr als eine Milliarde US-Dollar verwalten, könnte Washington mit dem Clarity Act bald regulatorische Schützenhilfe gewähren. Verdichten sich nun die Anzeichen für eine nachhaltige Erholung – oder steht das Schlimmste noch bevor?

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