Droht nun der Nokia-Moment? Vanguard gegen Bitcoin ETFs – Jetzt stimmen die Kunden ab!

Die zweitgrößte Vermögensverwaltung der Welt, Vanguard, lässt keinen Handel der neuen Bitcoin ETFs auf ihrer Plattform zu. Der Bevormundung folgen nun Konsequenzen. Ein Kommentar.

Sven Wagenknecht
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Vanguard

Beitragsbild: Shutterstock

| Wird Vanguard mit seinem Anti-Bitcoin-Kurs durchkommen?

Mit etwas über 8 Billionen US-Dollar Assets under Management (AuM) ist Vanguard ein Schwergewicht, das nur von BlackRock in den Schatten gestellt wird. Die Krypto-feindliche Position des Unternehmens – ihr im Jahr 2019 verstorbener Gründer, John Bogle, verglich Bitcoin mit der Pest – kristallisiert sich nun auch in der Praxis heraus. Das Unternehmen gab bekannt, dass es Bitcoin ETFs vom Handel auf ihrer eigenen Plattform ausschließt.

Vanguard zeigt mit dieser Aktion, dass das Unternehmen keine Klarheit mehr über seine eigene Rolle besitzt. Schließlich ist es die Funktion einer Vermögensverwaltung zu beraten und Optionen anzubieten. Die Entscheidung, welcher Vermögenswert hingegen gekauft wird, verbleibt allerdings bei dem Kunden. Katapultiert sich Vanguard mit der Haltung selbst ins Aus?

Auf Bevormundung folgen Konsequenzen

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