Seit fast zwei Jahren können EU-Anleger nicht mehr mit Tethers Stablecoin USDT an Krypto-Börsen handeln. Jetzt geht die europäische Aufsichtsbehörde noch einen Schritt weiter und nimmt die verbliebenen Altbestände ins Visier. Die ersten Krypto-Dienstleister reagieren bereits auf die neuen Vorgaben und wandeln die Guthaben ihrer Kunden automatisch in andere Vermögenswerte um, sofern diese nicht vorher ausgezahlt werden. Für Anleger könnte die neue Auslegung der schon länger bekannten Regelung im Umgang mit dem USDT-Stablecoin auch steuerliche Konsequenzen haben. BTC-ECHO hat deshalb bei den großen Krypto-Börsen nachgefragt und sich von Experten erklären lassen, welche Folgen ein solcher Zwangsumtausch haben kann.
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