"Economic Fury" 

USA verschärfen Iran-Sanktionen – jetzt trifft es auch Bitcoin-Adressen

Die USA verschärfen ihre Sanktionen gegen Iran und nehmen dabei gezielt Kryptowährungen ins Visier. Auch mehrere Krypto-Adressen landen auf der Sanktionsliste.

Dominic Döllel
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Ein Mann in Anzug und Krawatte (US-Finanzminister Scott Bessent) steht vor mehreren amerikanischen Flaggen und lächelt von einem Podium mit einem Mikrofon, als der US-Finanzminister neue Bitcoin-Regelungen ankündigt.

Beitragsbild: picture alliance

| Scott Bessent macht ernst

Die US-Regierung nimmt bei ihren Sanktionen gegen Iran verstärkt Kryptowährungen ins Visier. Finanzminister Scott Bessent kündigte am gestrigen 24. August neue Sekundärsanktionen an, die Einnahmequellen des Landes treffen sollen. Neben digitalen Assets richten sich die Maßnahmen gegen Technologie, Luftfahrt, Gold und Schifffahrt. “Diese Maßnahmen weiten das Risiko von Sekundärsanktionen für jeden aus, der töricht genug ist, weiterhin Geschäfte mit diesem Regime zu machen”, sagte Bessent. Zugleich wolle die Regierung die Durchsetzung der Sanktionen beschleunigen.

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