In diesem Artikel erfährst du:
- Wie Trumps Krypto-Business immer weiter bröckelt
- Welche Vorwürfe gegen World Liberty Financial im Raum stehen
- Wieso ausgerechnet Justin Sun zum Kronzeugen werden könnte
Kaum vorstellbar, dass sich Donald Trump sonderlich um seine Krypto-Geschäfte schert. Happy kann er aber auch nicht sein. Seit einiger Zeit läuft es nicht mehr. Die Kurse der verschiedenen Trump-Projekte stürzen ab, Gesetzgebungsverfahren stocken, der Rückhalt der Krypto-Branche scheint zu bröckeln. Das lässt sich an keinem besser ablesen als am einstigen Trump-Supporter Justin Sun. Zwischen dem Tron-Gründer und dem Trump-Clan knirscht es. Es geht um Millionen Dollar, die World Liberty Financial von Justin Sun eingefroren haben soll, Vorwürfe der Machtkonzentration und fragwürdige Token-Deals im Hintergrund. Die nun öffentlich ausgetragene Schlammschlacht bietet aber nicht nur hohen Unterhaltungswert. Es sind die ersten öffentlich sichtbaren Risse von Trumps Krypto-Imperium, das allmählich in sich zusammenfällt.
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