“Digital Credit Capital Framework” 

Strategiewechsel bei Strategy: Das sind die Folgen für MSTR, STRC und Bitcoin

Strategy stärkt die Cash-Reserve, erlaubt Bitcoin-Verkäufe und will STRC sowie MSTR stabilisieren. Das steckt wirklich hinter der neuen Strategie von Saylor.

Johannes Dexl
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Michael Saylor sitzt mit oranger Krawatte bei einer Konferenz

Beitragsbild: picture alliance

| Michael Saylor hat in diesen Tagen mit ordentlich Gegenwind zu kämpfen

In diesem Artikel erfährst du:

  • Welche Änderungen Strategy genau vorgenommen hat
  • Wie STRC stabilisiert werden soll
  • Wieso auch MSTR-Aktionäre profitieren könnten
  • Warum Saylors Bitcoin-Verkaufsoption so brisant ist
  • Was das Ganze für Bitcoin bedeutet

Nachdem MSTR und STRC zuletzt massiv abverkauft wurden, hat Strategy nun reagiert. Mit dem neuen “Digital Credit Capital Framework” versucht das Bitcoin-Treasury-Unternehmen die Kontrolle zurückzugewinnen. Größere Cash-Reserven, eine höhere STRC-Dividende, mögliche Aktienrückkäufe und erstmals auch ein offizieller Rahmen für Bitcoin-Verkäufe. Ausgerechnet Saylor, der wohl bekannteste Corporate-Hodler der Welt, schafft sich damit die Option, Bitcoin in nennenswertem Umfang abzustoßen. Doch die Änderungen können durchaus auch als bullisch interpretiert werden. Das bedeutet das neue Kapitalprogramm für STRC, MSTR und Bitcoin.

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