Medizin 3.0 Wie Aimedis mittels Blockchain das Gesundheitswesen reformieren will
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Am · Lesezeit: 5 Minuten

Ein paar Krankenbetten stehen in einem Raum eines Krankenhauses.

Quelle: Shutterstock

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Die Corona-Pandemie hat deutliche Schwächen im Gesundheitssystem offenbart. Nun tritt das Blockchain-Projekt Aimedis an, um eine echte Revolution loszutreten.

Die Corona-Krise hat der Menschheit diverse Stellen aufgezeigt, an denen dringender Handlungsbedarf besteht. Dabei reichen die Unzulänglichkeiten in puncto Digitalisierung vom Bildungswesen bis in die Verwaltung. Einen Bereich, den es besonders hart getroffen hat, ist das Gesundheitswesen. Einerseits arbeitete das Pflegepersonal bis zum Umfallen, andererseits sorgten analoge Erfassungsmethoden bei Patienten für Verwirrung. Des Weiteren entgingen Kliniken und Praxen Gelder aus unzähligen zurückgestellten Untersuchungen, Operationen und Behandlungen in Milliardenhöhe.

Abseits von Corona sieht sich die Welt mit einer steigenden Population konfrontiert. Menschen werden immer älter, dementsprechend steigt die Inanspruchnahme medizinischer Leistungen global weiter an. Im EU-Raum gaben Bürger im Jahr 2020 etwa 936 US-Dollar pro Kopf aus – insgesamt beliefen sich die Kosten auf 1,3 Billionen US-Dollar. In den USA ist dieser Betrag ungleich höher. Dort gaben Menschen fast neunmal so viel aus wie ihre Nachbarn auf der anderen Seite des Atlantiks. Der Lösung der Digitalisierungs- und Kostenproblematik hat sich Aimedis verschrieben. Mit ihrer eigenen Blockchain-basierten Plattform verspricht das Projekt nicht weniger als eine Revolution des verstaubten Gesundheitswesens.

Eine Umstellung des Medizinsystems mithilfe digitaler Zusatzlösungen wie Aimedis kann für alle Beteiligten enorme Potenziale freisetzen. Signifikante Vorteile können sich sowohl für Patienten als auch Versorger wie Krankenhäuser und Versicherungen ergeben. Vermiedene Doppeluntersuchungen, eine detaillierte Erfassung von Krankendaten, und Datenauswertungen (Big Data), ermöglichen nicht nur optimierte Behandlungen, sondern auch neue und lukrative Einnahmequellen.

Aimedis gegenüber BTC-ECHO

Aimedis: “Patienten sollen wieder Herren über ihre Daten werden”

Wer kennt das nicht? Man sitzt beim Hausarzt und bekommt eine Überweisung an einen Spezialisten. Meistens wird einem beim Ankommen in die neue Praxis dann ein Formular gereicht, auf dem man beispielsweise Vorerkrankungen oder Allergien vermerken soll. Ein Prozess der Zeit und Nerven kosten kann. Hier kommt der erste Coup von Aimedis. Denn mit der auf Blockchain- und AI-basierten Plattform sollen Patienten ganz einfach ihre Daten an andere Netzwerkteilnehmer weiterleiten können. So hätten beispielsweise Hausarzt, Zahnarzt und der Physiotherapeut Zugang zu den gleichen Datensätzen – und das über Ländergrenzen hinweg. Ergo würde ein großer zeitlicher Aufwand wegfallen. Ein weiterer positiver Nebeneffekt: Betrugsmaschen – wie zum Beispiel eine doppelte Abrechnung eines Arztes – sind so nicht mehr möglich.

Das Kernanliegen des Blockchain-Projekts ist dabei einfach: Allen Keyplayern im Gesundheitswesen, allen voran Patienten, Kliniken und Arztpraxen aber auch Versicherern und der Gesundheitswirtschaft wird eine gemeinsame Plattform geboten, während Patienten wieder Herr über ihre eigenen Daten werden. Um dies zu ermöglichen, entscheiden Teilnehmer des Netzwerks, wem sie welche Daten zur Verfügung stellen wollen. Ganz wichtig dabei: Es ist niemals verpflichtend, Daten zu teilen. Alles geschieht auf freiwilliger Basis. Für die wissenschaftliche Verwendung der Daten kommt dann, die weltweit erste medizinische und wissenschaftliche NFT Plattform zum Einsatz. Forscher, Mediziner und CROs können von dem Prozess profitieren, indem sie beispielsweise streng anonymisierte Forschungsdaten als NFT verkaufen. Die Transaktionen können dabei in Krypto- oder Fiatwährungen bezahlt werden. Vorteilhafter ist es jedoch, den nativen Token AIMx zu verwenden.

Die Plattformwährung AIMx

Bei dem Token handelt es sich um die native Währung der Blockchain-Plattform. AIMx basiert auf dem BEP-20 Standard und die Umlaufmenge ist auf maximal 600 Millionen Coins begrenzt. Dabei können AIMx auf mehrere Weisen verdient werden. Zum einen wären da klassische Einnahmemethoden wie Staking (bei einer Rendite von 12,5 Prozent per annum) oder der Verkauf von Daten als NFT. Zum anderen können Content Creator AIMx verdienen, indem sie Inhalte für Aimedis produzieren. Zudem steigern solche Inhalte auch die Reputation (Advocacy-Score) des jeweiligen Teilnehmers.

Von den maximal 600 Millionen AIMx stehen derzeit im Rahmen des IDO 135 Millionen AIMx für institutionelle und private Investoren zum Verkauf.

Die Token dienen dabei jedoch nicht nur als Zahlungsmittel innerhalb des Aimedis-Netzwerks, sondern bringen ihren Besitzern auch einige Rabatte. So sparen Privatpersonen beispielsweise bei jedem Kauf zehn Prozent. Teilnehmende Unternehmen profitieren von einem 25-prozentigen Discount auf das Schalten von Werbung.

Aimedis will Krankenhäuser modernisieren

Die Prioritäten sind für Aimedis dabei klar gesetzt. Neben dem Empowerment der Patienten will die Plattform vor allem Krankenhäuser und andere medizinische Einrichtungen fördern und sie so in der Bundesrepublik fit machen für das Krankenhauszukunftsgesetz. Dazu stellt das Projekt ein neuartiges Krankenhaus- und Praxisinformationsystem (Aimedis Virtual Hospital) zur Verfügung und bietet dazugehörige Online-Seminare an. Neben der Homepage gibt es zudem bereits eine App, die über den Google Play Store und den Apple App Store sowie über jeden Browser auf jedem PC oder MAC erhältlich ist.

Während der Corona-Krise war es vor allem der Gesundheitssektor, aus dem die meisten Hiobsbotschaften eintrafen. Zu wenig Personal, zu undurchsichtige Datenlagen, veraltete Geräte und Strukturen. Diese Probleme zu beheben, dürfte nach der Pandemie wohl einen besonders hohen Stellenwert bekommen. Aimedis ist dabei ambitioniert, jedoch nicht nur eine Idee, da die Plattform seit 2020 live ist und das Unternehmen bereits profitabel arbeitet. Bis alle Eckpunkte auch in die Praxis umgesetzt werden, könnte noch etwas Zeit vergehen, denn die Revolution des Medizinsektors hat gerade erst begonnen.

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