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Schweizer Privatbank setzt auf Bitcoin Asset Management

Als erste Schweizer Privatbank gab die Falcon Group bekannt, ihren Kunden jetzt auch Bitcoin-Dienstleistungen anzubieten.

Sven Wagenknecht
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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Die Kunden bekommen dadurch die Möglichkeit über ihre klassischen Bankkonten Bitcoin zu kaufen und verkaufen. Der Dienst wird in Kooperation mit dem Unternehmen Bitcoin Suisse AG, die bereits seit 2013 Bitcoin-Dienstleistungen anbietet, angeboten.

Von Arthur Vayloyan, dem Global Head of Products and Services von Falcon, heißt es in der Pressemitteilung:

“Wir sind stolz, dass erste private Schweizer Bankhaus zu sein, welches seinen Kunden einen Zugang zum Blockchain Asset Management bietet.”

Darüber hinaus gab Falcon bekannt in seiner Züricher Hauptgeschäftsstelle einen Bitcoin-ATM installiert zu haben, der ab sofort der Öffentlichkeit zur Verfügung steht.

Die neue Offenheit gegenüber Blockchain und Kryptowährungen in der Schweiz ist kein Zufall. Erst diese Woche äußerte die Schweizer Regierung, dass sie zeitnah kryptofreundliche Regulierungen umsetzen möchte.

Das Kanton Zug, das auch als Crypto-Valley bezeichnet wird, hat bereits eine solch “offene” Regulierung. Entsprechend viele Blockchain-Unternehmen haben sich dort schon angesiedelt. Selbst die Verwaltung von Zug setzt auch auf Bitcoin und Blockchain. So können Behördenangelegenheiten mit Bitcoin bezahlt werden und sich Einwohner ab September eine Blockchain-ID einrichten.

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