Dividenden aus Transaktionsgebühren Schafft Uniswap ein neues Investment-Narrativ?

Uniswap will Einnahmen aus Gas Fees künftig ausschütten. Was der Schritt konkret bedeutet und warum er neues regulatorisches Konfliktpotenzial birgt.

Daniel Hoppmann
Teilen
Uniswap

Beitragsbild: Picture Alliance

| Uniswap ist die größte dezentrale Krypto-Börse der Welt

In diesem Artikel erfährst du:

  • Wie Uniswap Nutzer an Transaktionsgebühren beteiligen will
  • Was der Schritt für andere dezentrale Börsen bedeutet
  • Wieso es zu neuen regulatorischen Konflikten kommen könnte

“Die wichtigste Nachricht seit der Zulassung der Bitcoin ETFs”, so oder so ähnlich fasst der Krypto-Space die aktuellen Entwicklungen um Uniswap auf. Die größte dezentrale Börse will Nutzer künftig an den Umsätzen aus Transaktionsgebühren des Netzwerks beteiligen. Ein ambitionierter Schritt, der Konkurrenten unter Zugzwang setzt und so potenziell ein komplett neues Investment-Narrativ schaffen könnte. Gleichzeitig liefert die geplante Umstellung neuen Zündstoff, der in einen Konflikt mit der US-Wertpapieraufsicht SEC ausarten könnte.

Weiterlesen mit 50 % Rabatt
1. Monat 1 €
Für Neukunden
  • Unbegrenzter Zugriff auf Plus+ Inhalte
  • Exklusive Artikel und Analysen
  • Dein Angebot nur für kurze Zeit
  • Anschließend dauerhaft 4,95 € pro Monat

Bereits Plus+ Mitglied? Anmelden

Du willst Uniswap (UNI) kaufen oder verkaufen?
Wir zeigen dir in unserem Leitfaden, wie und wo du einfach und seriös echte Uniswap (UNI) kaufen kannst.
Uniswap kaufen