Talfahrt Rote Zahlen am Kryptomarkt: Diese Altcoins korrigieren am heftigsten
Paol Hergert

von Paol Hergert

Am · Lesezeit: 2 Minuten

Altcoin Korrektur

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Die genauen Ursachen für die heftige Korrektur am Kryptomarkt in der Nacht von Montag, dem 15. November, auf Dienstag, den 16. November, sind bislang nicht geklärt. Die größten Verlierer stehen jedoch fest.

Gleichwohl der Kryptomarkt Kurseinbrüche im zweistelligen Prozentbereich nicht erst seit dem heutigen Morgen kennt, waren die vergangenen Wochen eher vom Gegenteil geprägt. Grüne Zahlen, neue Allzeithochs und gigantische Finanzierungsrunden für die Unternehmen und Start-ups des Krypto-Space waren an der Tagesordnung. In der Nacht zum heutigen Dienstag, dem 16. November, kam es jedoch zu einer solchen Korrektur, die nicht nur Bitcoin mit einem Kurseinbruch von zu Redaktionsschluss 10,26 Prozent unter die 60.000-US-Dollar-Marke drückte, sondern den gesamten Altcoin-Sektor mit sich zog.

Ein Blick auf das Portal Coin360 liefert einen guten Eindruck der aktuellen Marktstimmung (11:18 Uhr):

Quelle: Coin360.com

Vergleicht man jedoch den Kurs der Kryptoleitwährung mit denen vieler Altcoins, ist Bitcoin noch recht glimpflich davongekommen. So bricht Ethereum (ETH) etwa um 12,22 Prozent ein, während Cardano (ADA) 13 Prozent und Ripple (XRP) und Dogecoin (DOGE) über 12 Prozent einbüßen. Polkadot (DOT) gibt derweil knapp 16 Prozent seines Kurses vom Vortag ab und Solana (SOL) kommt wie BTC mit weniger als 10 Prozent recht glimpflich davon.


Wer die größten Verlierer der heftigen Korrektur am Kryptomarkt sind, erfahrt ihr in folgender Slideshow:

Diese 5 Altcoins korrigieren am heftigsten

Wenngleich die Ursachen für die Korrekturen von Bitcoin, Ethereum und Co. nicht vollständig geklärt sind, stellen liquidierte Hebelpositionen einen möglichen Grund dar.

Auch das jüngst verabschiedete Infrastruktur-Gesetz der US-amerikanischen Regierung unter Präsident Joe Biden dient so manchem als Erklärung. Denn das 1,2-Billionen-US-Dollar-Paket beinhaltet unter anderem auch eine strengere Regulierung der Tätigkeiten am Krypto-Markt. Demnach müssen künftig alle Transaktionen, die einen Wert von 10.000 US-Dollar übersteigen, der US-Steuerbehörde Internal Revenue Service (IRS) mitgeteilt werden, wie unter anderem Bloomberg berichtet. Ob Krypto-Anleger:innen dies nun als Anlass für ihre Abverkäufe genommen haben, ist ungewiss.


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