In diesem Artikel erfährst du:
- Wie es im Krypto-Steuerjahr 2026 wirklich um die Jahreshaltefrist steht
- Warum eine neue EU-Richtlinie die Privatsphäre von Anlegern einschränkt
- Welche Maßnahmen man zur Vorbereitung auf die Steuererklärung ergreifen sollte
Deutsche Krypto-Investoren bewegen sich 2026 in einem zunehmend engeren steuerlichen Rahmen. Die Jahreshaltefrist ermöglicht zwar weiterhin, Gewinne mit Bitcoin und Co. steuerfrei zu realisieren, doch politische Änderungspläne und neue Meldepflichten sorgen für Unsicherheit. Mit DAC8 erhalten Finanzämter tiefere Einblicke in Krypto-Transaktionen als je zuvor. Gleichzeitig stammen viele für die Krypto-Steuer geltenden Regeln aus einer Zeit, in der digitales, frei bewegliches Geld noch unbekannt war. Was Anleger nun bei der Vorbereitung ihrer nächsten Steuererklärung dringend beachten sollten.
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