Der mehrmonatige Krypto-Bärenmarkt zehrt an den Nerven vieler Anleger. Dementsprechend schlecht ist auch das Stimmungsbild in den sozialen Medien, wo Begriffe wie “tot”, “sterbend”, “vorbei”, “beendet”, “zu Ende” und “abgeschlossen” laut Santiment Intelligence zunehmend an Bedeutung gewinnen. Die Krypto-Analysefirma erklärt: “Das ist die Sprache der Angst. Sie taucht in der Regel dann auf, wenn die Geduld der Kleinanleger am Ende ist, die Preise festgefahren wirken und Händler vorübergehende Schwäche als dauerhaften Misserfolg betrachten.” In der Krise könnte aber auch eine Chance liegen.
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