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Assange-Bruder im Interview Darum ist der WikiLeaks-Gründer ein Krypto-Fan

In den USA drohen Julian Assange bis zu 175 Jahre Haft. Sein Bruder über den Zustand des Wikileaks-Gründers – und seine Verbindungen zu Bitcoin.

Giacomo Maihofer
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Julian Assange

Beitragsbild: Shutterstock

| Großbritannien will Julian Assange an die USA ausliefern.

Drei Tage, über 3.000 Besucher – und nur ein Thema: Bitcoin. Das versprach die BTC Amsterdam, die größte Bitcoin-Konferenz Europas. BTC-ECHO war vor Ort und sprach unter anderem mit Gabriel Shipton, seines Zeichens Dokumentarfilmer, Gründer der AsssangeDAO und: Bruder des inhaftierten Publizisten Julian Assange. Ein Gespräch über Meinungsfreiheit und die Rolle von Krypto im Kampf gegen die Unterdrückung.

BTC-ECHO: Großbritannien hat der Auslieferung von Julian Assange an die USA zugestimmt. Dein Bruder legte Einspruch ein. Wie groß sind seine Chancen, zu gewinnen?

Gabriel Shipton: Die USA müssen im November antworten. Dann entscheidet das Hohe Gericht von Großbritannien, ob es dem Einspruch stattgibt. Julian gewann in dreizehn Jahren erst einen Fall vor Gericht. Seine Feinde kontrollieren die Justiz. Es gibt nur einen Weg, diesen Kampf zu gewinnen: Die Menschen müssen auf die Straße, sich empören und für ihre Rechte kämpfen. Unsere Bewegung wächst. Weltweit demonstrieren regelmäßig Tausende für seine Freiheit.

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