FUD um Hyperliquid 

Hyperliquid-Korrektur: Warum der Bull Case plötzlich wankt

Die größten Hyperliquid-Bullen bewegen Token im Millionenwert. Die beteiligten Fonds dementieren. Ein anderes Risiko bleibt.

Johannes Macswayed
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Drei Hype-Token aufeinander gestapelt vor einem roten Chart-Hintergrund

Beitragsbild: Shutterstock / KI-Bearbeitung durch die Redaktion

| Der HYPE-Kurs hat sich zuletzt deutlich von seinem Allzeithoch entfernt

In diesem Artikel erfährst du:

  • Welche Risiken Token-Unlocks, KYC-Pläne und der RWA-Boom für den HYPE-Kurs bergen
  • Warum institutionelle HYPE-Transfers nicht automatisch das Ende des Bull Case bedeuten
  • Weshalb Analysten trotz der Korrektur weiteres Aufwärtspotenzial für Hyperliquid sehen

Der Krypto-Liebling Hyperliquid erlebt derzeit eine schmerzhafte Korrektur. Vom Allzeithoch bei 76 US-Dollar hat sich der HYPE-Kurs deutlich entfernt. Als Belastungsfaktoren gelten ausgerechnet Gewinnmitnahmen jener institutionellen Anleger, die HYPE zuletzt zum besten Krypto-Investment des Jahres erklärt hatten. Dazu zählen Bitwise, Multicoin Capital und Paradigm. Hinzu kommen anhaltende Token-Unlocks, die nach Ansicht einiger Marktbeobachter zusätzlichen Verkaufsdruck erzeugen könnten. Ist Hyperliquids sensationelle Bärenmarkt-Outperformance damit vorbei?

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