Meinungs-ECHO 

Arthur Hayes und Peter Schiff einig: “MicroStrategy kaufen ergibt überhaupt keinen Sinn”

Nach der jüngsten Bitcoin-Rallye scheint der Druck auf MicroStrategy vorerst nachzulassen. Arthur Hayes bleibt dennoch skeptisch und sieht für Michael Saylors Strategie ein grundsätzliches Problem. Ist das Erfolgsmodell vorbei?

Dominic Döllel
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Michael Saylor zwischen Arthur Hayes und Peter Schiff vor rotem Hintergrund im Streit um MicroStrategy.

Beitragsbild: picture alliance I Fotomontage

| Peter Schiff und Arthur Hayes gehen Michael Saylor an den Kragen: Ist MicroStrategy am Ende?

Der Bitcoin-Kurs ist in den letzten Tagen deutlich gestiegen und hat zwischenzeitlich sogar die Marke von über 80.000 US-Dollar durchbrochen. Das führt nicht nur bei den Investoren zur Euphorie, auch Michael Saylor kann aufatmen. Denn: Die über 840.000 Bitcoin von Strategy (ehemals MicroStrategy) stehen wieder im Buchgewinn, die MSTR-Aktie hat auf Monatssicht rund 37 Prozent zugelegt und das Unternehmen verfügt über knapp 6,7 Milliarden US-Dollar an Cash-Reserven. Die scharfen Warnungen der vergangenen Wochen, sie sind verraucht – möchte man meinen. Aber BitMEX-Mitgründer Arthur Hayes hält die Erholung für nebensächlich. Seiner Ansicht nach hat Strategy ein Problem, das selbst ein Bitcoin-Kurs von 200.000 US-Dollar nicht lösen würde.

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